Generalüberholung von URC Waggons
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-199866831
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Uganda
- Finanzierungsvolumen
- € 4.057.354,25
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 4.057.354,25
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 29.09.1999 - 01.12.2015
- Startdatum
- 29.09.1999
- Geplantes Enddatum
- 01.12.2015
- Tatsächliches Enddatum
- 01.12.2015
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK UGANDA
- Sektoren übergeordnet
- Transport und Lagerhaltung
- Sektoren untergeordnet
- Schienenverkehrswesen
- Evaluierung
- Ja
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z/Uganda_URCWagons_2019_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z_EN/Uganda_URCWagons_2019_E.pdf
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Vorhaben umfasst die Generalüberholung von 562 Güterwaggons der Uganda Railway Corporation (URC). Das Vorhaben wurde in zwei Phasen umgesetzt, um über eine Verbesserung der Betriebsbedingungen hinaus auch eine Privatisierung des Eisenbahnbetriebs zu beschleunigen. Phase 1 beinhaltete die Überholung von 221 Güterwaggons, um attraktivere Betriebs- und Einstiegsbedingungen für potenzielle private Betreiber zu ermöglichen. In Phase 2 wurden weitere 365 Waggons rehabilitiert, nachdem ein akzeptables Privatisierungskonzept für den Betrieb vorgelegt und umgesetzt wurde. Mit dieser Zweiteilung wurde der Privatisierungsansatz qualitativ abgesichert und dessen Umsetzung beschleunigt.Die Gesamtkosten des Vorhabens betragen rund EUR 6,8 Mio. Der FZ-Zuschuss in Höhe von EUR 4,2 Mio. beinhaltet weitgehend die Devisenkosten des Vorhabens. Der Eigenmittelanteil über EUR 2,6 Mio. wurde von der Uganda Railway Corporation (URC) und dem Konzessionär Rift Valley Railways (RVR) finanziert.Mit diesem Vorhaben hat das BMZ seine Aktivität im ugandischen Eisenbahnsektor beendet. Über einen Förderkredit der KfW (USD 32 Mio.) im Finanzierungskonsortium mit IFC, FMO und AfDB und weiteren privaten Banken wurden der Kommerzialisierungsprozess und die Vergabe einer privatwirtschaftlichen Konzession für den Betrieb in Uganda und Kenia weiter unterstützt.