Unterstützung des Geologischen Dienstes beim Aufbau einer Abteilung Umweltgeologie (Phase II)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-200121459
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Botsuana
- Finanzierungsvolumen
- € 1.636.134,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 1.220.968,86
- Noch verfügbar
- € 415.165,14
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 04.07.2001 - 13.03.2014
- Startdatum
- 04.07.2001
- Geplantes Enddatum
- 13.03.2014
- Tatsächliches Enddatum
- 13.03.2014
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) (XM-DAC-5-BGR)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Department of Geological Survey (DGS), Lobatse
- Sektoren übergeordnet
- Umweltschutz allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Umweltpolitik und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Im Lande ist eine deutlich zunehmende Verschmutzung der Umwelt festzustellen. Die mit der Umweltproblematik befassten Institutionen/Organisationen fordern, verstärkt die Erarbeitung umweltgeologischer Empfehlungen als fachbezogene Beiträge insbesondere für die weitere Entwicklung der Städte Gaborone, Francistown und Lobatse. Der Aufbau der Abteilung Umweltgeologie als staatliche Organisationseinheit zur Klärung umweltgeologischer Probleme sowie die frühe Integration der Facharbeiten in die praktische Regional-/Stadtentwicklung hat sich bewährt und sollte beibehalten werden. Das Projektziel lautet daher auch weiterhin: Eine Abteilung für Umweltgeologie ist beim Geologischen Dienst als staatliche Beratungs- und Kontrollinstanz eingerichtet. In diesem Zusammenhang sollen praktische Aufgaben im geo-relevanten Umweltschutz durchgeführt, die Personalstruktur bedarfsorientiert erweitert sowie die Abteilung materiell gezielt ausgebaut werden. Ausgewählte Fachkräfte sollen in verschiedenen Fachdisziplinen aus- und fortgebildet werden sowie Regionalplaner in den Kommunen (aber auch bei privaten Nutzergruppen) in Fragen des geo-relevanten Umweltschutzes beraten und unterstützt werden. Die endbegünstigte Zielgruppe stellt die städtische und ländliche Bevölkerung dar, die in der Regel nur einen ungenügenden Zugang zu den natürlichen Ressourcen (Wasser, Baurohstoffe, sicherer Baugrund) hat und die daher von der geologischen Unterstützung bei der Landnutzungsplanung und beim Schutz natürlicher Ressourcen profitiert.