Gewaltprävention in städtischen Armenvierteln (Khayelitsha) I

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200266056
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Südafrika
Finanzierungsvolumen
€ 7.500.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 7.500.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
26.07.2004 - 14.09.2018
Startdatum
26.07.2004
Geplantes Enddatum
14.09.2018
Tatsächliches Enddatum
14.09.2018
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK SUEDAFRIKA
Sektoren übergeordnet
Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Soziale Sicherung
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z/S%C3%BCdafrika_VPUU_2021_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z_EN/Südafrika_VPUU_2021_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Durch einen integrierten und partizipativen Ansatz zu Planung, Bau und Betrieb von städtischer Infrastruktur wird ein Beitrag zur Gewaltprävention in Khayelitsha geleistet (Violence Prevention through Urban Upgrading - VPUU). Das Konzept ruht auf drei inhaltlichen Säulen: 1. die Bereit-stellung von geeigneter Infrastruktur leistet einen Beitrag zur Gewaltprävention in einem Gebiet (situative Gewaltprävention), 2. eine projektbegleitende Stärkung von NGOs und lokalen Stadt-teilorganisationen fördert Selbsthilfepotenzial und Zusammengehörigkeitsgefühl der Bevölkerung (soziale Gewaltprävention), 3. formalisierte Standards für fachgerechte Planung und für Betrieb und Unterhalt von Infrastruktur und die Verankerung des Konzepts in den Abläufen der Stadt- und Provinzverwaltung (institutionelle Gewaltprävention). Empfänger und Träger des Vorhabens ist die Stadt Kapstadt. Sie setzt die Maßnahmen mit Un-terstützung eines Teams externer Berater um. Die Gesamtkosten des Vorhabens werden auf rd. EUR 70 Mio. geschätzt (EUR 7,5 Mio. FZ-Zuschuss Phase I, EUR 3,0 Mio. FZ-Zuschuss Phase II und EUR 5,0 Mio. FZ-Zuschuss Phase III, EUR 52,7 Mio. südafrikanische Eigenbeiträge aus unterschiedlichen Quellen sowie EUR 1,8 Mio. aus Drittmittel FIFA). Nach Schaffung der institutionellen und strukturellen Voraussetzungen zur Durchführung des Vorhabens in Phase I wurden in Phase II signifikante Ergebnisse erzielt, die in Phase III konsolidiert und auf andere städtische Siedlungsgebiete in Kapstadt ausgedehnt werden.