HIV-Prävention durch freiwilliges Beraten und Testen I

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200266064
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Südafrika
Finanzierungsvolumen
€ 9.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 9.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
11.12.2003 - 25.03.2014
Startdatum
11.12.2003
Geplantes Enddatum
25.03.2014
Tatsächliches Enddatum
25.03.2014
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK SUEDAFRIKA
Sektoren übergeordnet
Bevölkerungspolitik/-programme und reproduktive Gesundheit
Sektoren untergeordnet
Bekämpfung von sexuell übertragbaren Krankheiten einschließlich HIV/AIDS
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z/Südafrika_HIV_2017_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z_EN/Südafrika_HIV_2017_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Oberziel des Vorhabens ist es, einen Beitrag zur Verringerung des Anstiegs der Neuinfektionsraten für HIV sowie zur Verbesserung der Pflege und Behandlung von HIV-Infizierten zu leisten. Durch die Erweiterung und Verbesserung der Gesundheitsinfrastruktur für freiwillige HIV-Tests und Beratung (VCT) sowohl in Gesundheitseinrichtungen des öffentlichen Sektors als auch in von NROs betreuten Gesundheitseinrichtungen soll der Bevölkerung ermöglicht werden, sich ohne Angst vor Stigmatisierung testen und beraten zu lassen. Ziel des Programms ist die Unterstützung des südafrikanischen Gesundheitsministeriums (DoH) bei der Verbesserung des Zugangs der Bevölkerung zu VCT und dessen Qualität. Die Programmkosten belaufen sich auf rd. 11,25 Mio EUR. Davon soll ein Anteil von 9,0 Mio EUR aus FZ-Mitteln finanziert werden.