Programm kommunale Infrastruktur III (Inv.)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200365239
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Türkei
Finanzierungsvolumen
€ 28.101.804,22
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 28.101.804,22
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Darlehen
Laufzeit
23.12.2004 - 30.12.2016
Startdatum
23.12.2004
Geplantes Enddatum
30.12.2016
Tatsächliches Enddatum
30.12.2016
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIC OF TURKEY MINISTRY OF TREASURY AND FINANCE
Sektoren übergeordnet
Andere multisektorale Maßnahmen
Sektoren untergeordnet
Stadtentwicklung und -verwaltung
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z/Türkei_Infrastruktur_2018_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z_EN/Türkei_Infrastuktur_E_2015.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Programm Kommunale Infrastruktur III (PKI III) beinhaltet die Durchführung der Vorhaben Abwasserentsorgung Samsun, Sofortmaßnahmen Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Van und Abschließende Maßnahmen Diyarbakir. Das Vorhaben in Samsun ist als Ko-Finanzierung mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) angelegt. Das Vorhaben umfasst folgende Maßnahmen:- Samsun: Erweiterung und Rehabilitierung des Abwasserentsorgungs- und Regenwassernetzes, Bau einer Kläranlage mit biologischer Klärstufe und Seeauslass.- Van: Rehabilitierung und Erweiterung des Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsnetzes sowie Verbesserung des Betriebs der Kläranlage im Rahmen von Sofortmaßnahmen.- Diyarbakir: Abschließende Maßnahmen in Baglar zum Anschluss des Abwasserkanalnetzes an den zur Kläranlage weiterführenden Hauptsammler, Ausbau des Wasserversorgungsnetzes sowie Einrichtung von Verteilungszonen und Messbezirken zur Verlustreduktion.Durch personelle Unterstützung im Rahmen der Begleitmaßnahme (BM) sollen die städtischen Betriebe für die Wasserver- und Abwasserentsorgung in Samsun und Van durch Trainings- und Beratungsmaßnahmen zum nachhaltigen Betrieb der Anlagen befähigt werden.Ziel des Programms ist die gesundheits- und umweltverträgliche Entsorgung der städtischen Abwässer in Samsun, Van und Diyarbakir, die Verbesserung der Trinkwasserversorgung in Van und Diyarbakir sowie der nachhaltige und effiziente Betrieb der bereitgestellten bzw. verbesserten Wasserver- und Abwasserentsorgungsinfrastruktur. Das Vorhaben soll damit zur umweltgerechten Kommunalentwicklung sowie zur Verbesserung der Siedlungshygiene und der sozioökonomischen Lebensbedingungen der Bevölkerung beitragen.Zielgruppe ist die Bevölkerung der drei Programmstädte und ihrer Nachbargemeinden. Programmträger ist das türkische Schatzamt. Projektträger der Einzelvorhaben sind die kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgungsbetriebe in Samsun und Diyarbakir, SASKI und DISKI, sowie die Stadtverwaltung von Van.Die Gesamtkosten i.H.v. 51,81 Mio. EUR verteilen sich mit 30,21 Mio. EUR auf das Vorhaben in Samsun, 14,60 Mio. EUR auf das Vorhaben in Van und 7,00 Mio. EUR auf das Vorhaben in Diyarbakir. Das Vorhaben in Samsun wird aus einem FZ-Haushaltsmitteldarlehen i.H.v. 12,00 Mio. EUR, EIB-Mitteln i.H.v. 17,08 Mio. EUR und Mitteln von SASKI i.H.v. 1,13 Mio. EUR finanziert. Zur Finanzierung des Vorhabens in Van stehen ein FZ-Zuschuss i.H.v. 11,10 Mio. EUR und ein Eigenbeitrag der Stadtverwaltung Van i.H.v. 3,50 Mio. EUR zur Verfügung. Die Gesamtkosten des Projekts in Diyarbakir i.H.v. 7,00 Mio. EUR werden durch einen FZ-Zuschuss von 5,00 Mio. EUR und Eigenmittel von DISKI i.H.v. 2,00 Mio. EUR finanziert. Die Finanzierung der BM erfolgt durch einen FZ- Zuschuss i.H.v. 1,00 Mio. EUR.