Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung Guadalquivir
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-200365627
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Bolivien, Plurinationaler Staat
- Finanzierungsvolumen
- € 12.344.205,10
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 12.340.234,51
- Noch verfügbar
- € 3.970,59
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Darlehen
- Laufzeit
- 03.11.2011 - 01.01.2024
- Startdatum
- 03.11.2011
- Geplantes Enddatum
- 01.01.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 01.01.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- PLURINATIONALER STAAT BOLIVIEN ESTADO PLURINAC. DE BOLIVIA
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Wasser- und Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Vorhaben Wasserver-/Abwasserentsorgung Guadalquivir hat zum Ziel, die Bevölkerung von Tarija-Stadt, San Lorenzo, Concepción und Padcaya kontinuierlich mit hygienisch unbe-denklichem Trinkwasser zu versorgen und eine ökologisch angemessene Abwasserentsorgung und - klärung zu erreichen. Hierzu sollen Investitionen in die Trinkwasser- und Abwasserinfra-struktur durchgeführt (FZ) und diese mit Maßnahmen zur Stärkung der institutionellen und be-trieblichen Leistungsfähigkeit der Wasserversorgungsunternehmen (WVU) und der Mobilisie-rung, Sensibilisierung und Hygieneerziehung über die so genannte beteiligungsorientierte Ge-meindeentwicklung (DESCOM) durch die TZ ergänzt werden. Die Maßnahmen sollen Trink- und Abwasser bezogene Gesundheitsgefährdungen für die Bevölkerung in den Projektstandorten verringern und damit zur Erreichung der MDG 4 (Verringerung der Kindersterblichkeit) und 7 (Schutz der lokalen Umwelt verbessern) beitragen. Die Gesamtkosten des Vorhabens werden auf EUR 18,6 Mio. geschätzt, von denen EUR 12,3 Mio. aus FZ-Mitteln finanziert werden.