Straßenbau- und -unterhaltungsprogramm Inhambane

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200366039
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Mosambik
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 10.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
19.04.2006 - 03.11.2015
Startdatum
19.04.2006
Geplantes Enddatum
03.11.2015
Tatsächliches Enddatum
03.11.2015
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK MOSAMBIK
Sektoren übergeordnet
Transport und Lagerhaltung
Sektoren untergeordnet
Straßenverkehrswesen
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Durch die Rehabilitierung von rd. 280 km des klassifizierten Erdstraßennetzes (Tertiärstraßen) im dichter bevölkerten südlichen Teil der Provinz Inhambane und die dadurch mögliche ganzjährige und kostengünstige Verkehrsbedienung im Einzugsbereich der Straßen soll die wirtschaftliche Entwicklung und mit ihr die Reduzierung der Einkommensarmut in der Provinz gefördert werden. Ergänzend ist der Aufbau einer privatwirtschaftlich ausgerichteten, arbeitsintensiven und dezentralen Unterhaltungsorganisation vorgesehen (präventives Unterhaltungssystem), die sich in den Provinzen Manica, Tete, Sofala und Zambezia bereits bewährt hat. Hiermit wird auch ein Beitrag zur Förderung des Privatsektors geleistet.Die Gesamtkosten des Vorhabens belaufen sich einschließlich der Reserven für Unvorhergesehenes und Preissteigerungen auf EUR 13,40 Mio. Der aus FZ-Mitteln bereitgestellte Finanzierungsanteil beläuft sich auf EUR 9,99 Mio.Ziel des Vorhabens war die nachhaltige Senkung der Transportkosten und verbesserter Zugang zu Märkten durch den verkehrsgerechten Neu- bzw. Ausbau der Projektstraßen.Hauptzielgruppe war die ländliche Bevölkerung, die vom verbesserten Zugang zu Märkten und sozialen Diensten profitiert. Weiterhin begünstigt waren die Transportunternehmer, denen die deutlich sinkenden Fahrzeugbetriebskosten teilweise unmittelbar zugute kommen. Auch die Beschäftigten des Programms waren begünstigt, denen Einkommen aus der Beteiligung an den Bau- sowie den von lokalen Unternehmen durchzuführenden Unterhaltungsarbeiten zufließen.