Städtische Wasserversorgung Sekundärstädte I (Inv.)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200465278
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Kongo, Demokratische Republik
Finanzierungsvolumen
€ 40.000.195,68
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 40.000.195,68
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
11.04.2006 - 30.04.2021
Startdatum
11.04.2006
Geplantes Enddatum
30.04.2021
Tatsächliches Enddatum
30.04.2021
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
DEMOKRATISCHE REPUBLIK KONGO
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser und Sanitärversorgung und Abwassermanagement
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Staedtische-Wasserversorgung-Sekundaerstaedte-I-Inv-21090.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die mangelhafte Versorgung der Bevölkerung mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser und Sanitäranlagen behindert ganz wesentlich die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Demokratischen Republik Kongo. Die FZ-Maßnahme ist ein offenes Programm und finanziert in den ersten beiden Phasen die Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung in bis zu 13 Sekundärstädten in 3 Regionen im Rahmen des Programms Städtische Wasserversorgung Sekundärstädte. Im Rahmen der dritten Phase (und folgende) werden die Baumaßnahmen in sechs weiteren Sekundärstädten in den Regionen Kasaï und Bandundu und weitere Baumaßnahmen in Kikwit vorbereitet.Ziel des Vorhabens ist die nachhaltige Versorgung der Zielgruppe mit hygienisch unbedenklichem Trinkwasser und angemessenen Basissanitäranlagen. Damit soll als indirekte Wirkung ein Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitssituation der Zielgruppe geleistet werden. Zielgruppe ist unmittelbar die urbane Bevölkerung der unterstützten Programmstädte. Die einzelnen Maßnahmen umfassen Sofortmaßnahmen zur Wiederherstellung einer regelmäßigen Trinkwasserversorgung, eine Anschubfinanzierung für die Betriebsphase, die Wiederinstandsetzung bzw. den Neubau der Wasserversorgungsanlagen, sowie den Bau öffentlicher Basissanitäreinrichtungen.Im Rahmen der Begleitmaßnahme wird ein besonderer Fokus auf die technische Unterstützung in den Sekundärzentren gelegt und die auf Leistungsverträgen basierende autonome Betriebsverantwortung der Sekundärzentren gestärkt.