Sektorprogramm Artenvielfalt und Schutzgebiete II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200466458
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Bolivien, Plurinationaler Staat
Finanzierungsvolumen
€ 3.930.641,59
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 3.930.641,59
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
19.06.2007 - 24.03.2015
Startdatum
19.06.2007
Geplantes Enddatum
24.03.2015
Tatsächliches Enddatum
24.03.2015
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
PLURINATIONALER STAAT BOLIVIEN ESTADO PLURINAC. DE BOLIVIA
Sektoren übergeordnet
Umweltschutz allgemein
Sektoren untergeordnet
Biodiversität
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-A-D/Bolivien_Artenvielfalt_2018_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-A-D_EN/Bolivien_Artenvielfalt_2018_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben ist ein offenes Programm, mit dem ein Beitrag zum Schutz ökologisch bedeutsamer natürlicher Landschaftsräume Boliviens (Oberziel) geleistet wird - vermittels angemessenen Managements von Schutzgebieten (SG) und nachhaltiger Bewirtschaftung in den betreffenden Rand- bzw. Anrainerzonen (Programmziel). Das Programm wird im Verbund mit anderen Gebern durchgeführt, v. a. mit der GIZ (MAPZA), den Niederlanden, Dänemark und verschiede-nen nationalen wie internationalen Nichtregierungsorganisationen (u. a. Conservation International/CI, The Nature Conservancy/TNC). Mit dem FZ-Beitrag werden die Interventionsgebiete Amboro, Apolobamba, Cotapata, Madidi, Manuripí, Pilon Lajas, Sajama, Tariquía und TIPNIS unterstützt: dies umfasst einerseits verbesserte Infrastruktur und Ausstattung innerhalb der SG, andererseits - in den Anrainerzonen - die Förderung von nachhaltigem Ressourcenmanagement und alternativen Einkommensmöglichkeiten (Agroforstwirtschaft, organischer Anbau, Ökotourismus) sowie die Sicherung von Nutzungs- und Eigentumsrechten durch Landtitulierung und Landnutzungsplanung.