Stadtteilsanierung Timisoara (Kommunale Infrastruktur V-Phase 2)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200565333
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Rumänien
Finanzierungsvolumen
€ 353.220,87
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 353.220,87
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Darlehen
Laufzeit
24.03.2010 - 28.08.2019
Startdatum
24.03.2010
Geplantes Enddatum
28.08.2019
Tatsächliches Enddatum
28.08.2019
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK RUMAENIEN
Sektoren übergeordnet
Andere multisektorale Maßnahmen
Sektoren untergeordnet
Stadtentwicklung und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Im Rahmen des Programms sollen insbesondere private Eigentümer mit niedrigen Einkommen sowie die Stadt und andere öffentliche Eigentümer von Häusern bzw. Eigentumswohnungen und kleinen Geschäften bzw. Betrieben in definierten Kernbereichen der Stadtteile Cetate, Josefin und Fabric mit einem Kredit- und Zuschussangebot finanziell bei den erforderlichen Rehabilitierungsmaßnahmen zur Sicherung der Gebäude und Erhaltung der städtebaulichen Anlagen unterstützt werden. Für die Umsetzung erster beispielhafter Pilotmaßnahmen sind ein FZ-Darlehen in Höhe von 3,0 Mio. EUR sowie ein FZ-Zuschuss in Höhe von 2,0 Mio. EUR vorgesehen.Das Vorhaben war als Kooperationsvorhaben mit der GIZ geplant, wird aber aufgrund der aufgetretenen Verzögerungen als Folgevorhaben durchgeführt. Die Stadtverwaltung Timisoara wurde im Rahmen der TZ-Maßnahme beim Aufbau eines Koordinationsbüros (BRCCI, früher CRUT), der konzeptionellen Gestaltung des Sanierungsprogramms, der Einwerbung von Finanzierungsmitteln, der Identifikation und Vorbereitung von Sanierungsmaßnahmen, Information und Partizipation der Wohnbevölkerung und Eigentümer sowie der Fortbildung von Architekten, Ingenieuren und Handwerkern unterstützt.Zur Unterstützung der Stadtverwaltung bei der Programmdurchführung werden Expertenleistungen aus Mitteln des SFF III, des A+F-Fonds und des SBF finanziert.