Support to the Rehabilitation and Reconstruction of the Water Supply, Galle II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-200565630
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Sri Lanka
- Finanzierungsvolumen
- € 18.224.746,38
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 18.224.746,38
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Darlehen
- Laufzeit
- 07.12.2005 - 07.11.2013
- Startdatum
- 07.12.2005
- Geplantes Enddatum
- 07.11.2013
- Tatsächliches Enddatum
- 07.11.2013
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- DEMOKRATISCHE SOZIALISTISCHE REPUBLIK SRI LANKA
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Wasser- und Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
- Evaluierung
- Ja
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z_EN/Sri_Lanka_Galle_2015_E.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z_EN/Sri_Lanka_Galle_2015_E.pdf
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Am 26.12.2004 verursachte ein Seebeben der Stärke 9,0 auf der Richter-Skala im indischen Ozean gewaltige Flutwellen (Tsunami), die die Küstenregionen umliegender Länder überschwemmten. Sri Lanka hat besonders schwere Schäden erlitten. Über 31.000 Menschen starben in den Fluten, rund 15.000 wurden verletzt, Tausende gelten als vermisst. Landesweit sind etwa 440.000 Menschen obdachlos geworden. Schätzungen der Regierung zufolge sind - bei einer Gesamtbevölkerung Sri Lankas von 19,3 Millionen - rund eine Millionen Menschen direkt oder indirekt durch die Katastrophe betroffen. Die durch den Tsunami bewirkten Schäden an der wirtschaftlichen und so-zialen Infrastruktur sowie am Ökosystem entstanden ausschließlich auf einem 500 bis teilweise 1.000 Meter breiten Küstenstreifen in 14 betroffenen Distrikten.Ziel des Vorhabens ist, die Wasserversorgung des Distriktes Galle nachhaltig wiederaufzubauen und zu sichern. Im Rahmen des Wiederaufbaus wird dabei der erhöhte künftige Bedarf an Trinkwasser im Projektgebiet durch die erwarteten Umsiedlungen und Neuansiedlungen von Bewohnern des stark betroffenen Küstenstreifens berücksichtigt. Die Maßnahmen umfassen den Ausbau der Hauptverteilungsleitung entlang der Küste, die Erweiterung der bestehenden Produktions- und Förderkapazität der bestehenden Aufbereitungsanlage Baddegama sowie den Ausbau und die Erweiterung der Verteilungsnetze in der Stadt Galle und um die Stadt Ambalangoda.Projektträger ist der staatliche National Water Supply and Drainage Board (NWSDB).Die Kosten für die mittelfristigen Maßnahmen werden auf 15 Mio. EUR geschätzt. Die Finanzierung erfolgt durch einen Zuschuss in Höhe von 15 Mio. EUR.