Programm für schnell wirksame Massnahmen (Wasserversorgung) (Inv.)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-200566422
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Peru
- Finanzierungsvolumen
- € 3.034.299,09
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 3.034.299,09
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Darlehen
- Laufzeit
- 15.12.2006 - 29.01.2021
- Startdatum
- 15.12.2006
- Geplantes Enddatum
- 29.01.2021
- Tatsächliches Enddatum
- 29.01.2021
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK PERU
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Wasser- und Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Vorhaben sah die Durchführung von technischen Maßnahmen und Beratungsleistungen in acht kleinen und mittleren kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgungsunternehmen (WVU) in Peru vor. Ziel war die Verbesserung der Trinkwasserversorgung in den acht Städten, die eine Voraussetzung für die Verbesserung der finanziellen Nachhaltigkeit der WVU ist. Damit wurde zur Erreichung des MIlleniumsziels im Hinblick auf die Wasserversorgung im Programmgebiet beigetragen. Im Rahmen des Programmes sollten infrastrukturelle Maßnahmen zur Optimierung der Wasserversorgung sowie punktuelle Maßnahmen zur Verbesserung bestehender Abwasserentsorgungssysteme durchgeführt werden. Zusätzlich waren ergänzende Maßnahmen (Ausrüstung für Reparatur und Instandhaltung) sowie Consultingleistungen vorgesehen. Zielgruppe des Vorhabens war die Bevölkerung der acht Programmorte, die in Summerd. 800.000 Personen/Nutzer umfasste, bei einem Anteil armer Menschen von im Mittel 54 %. Unmittelbar sollten die Maßnahmen der Leistungsfähigkeit der WVU zugutekommen.