KV Schutz des Viktoriasees I

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200566737
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Uganda
Finanzierungsvolumen
€ 6.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 6.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
22.11.2007 - 06.02.2015
Startdatum
22.11.2007
Geplantes Enddatum
06.02.2015
Tatsächliches Enddatum
06.02.2015
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK UGANDA
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser und Sanitärversorgung und Abwassermanagement
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z/Uganda_Viktoriasee_2017_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z_EN/Uganda_Viktoriasee_2017_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Übergeordnetes entwicklungspolitisches Ziel ist der nachhaltige Schutz des Viktoriasees zur Erhaltung seinen ökologischen Gleichgewichts, um dauerhaft seine Wasserqualität zur Aufberei-tung von Trinkwasser sowie sein Potential als tragfähiger Wirtschaftsraum für die Region zu erhalten. Ziel der FZ-Maßnahme ist die Verbesserung des Schutzes des Sees durch den gere-gelten Ausbau der Abwasser- und Fäkalienentsorgung der ugandischen Hauptstadt Kampala sowie geeigneter Schutzmaßnahmen zum Erhalt der Uferschilfflächen als natürliche Filter. Ziel-gruppe ist die gesamte Bevölkerung Kampalas, von der rund 60% in informellen Siedlungen leben.Die Gesamtkosten des Vorhabens belaufen sich auf rund EUR 14,0 Mio., von denen EUR 6,0 Mio. aus FZ und EUR 7,0 Mio. aus der EU Water Facility finanziert werden. Der Beitrag aus dem ugandischen Staatshaushalt beträgt EUR 1 Mio.