Wasserver- und -Entsorgung in Kleinstädten (III)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200665240
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Philippinen
Finanzierungsvolumen
€ 3.794.765,31
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 3.794.765,31
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Darlehen
Laufzeit
30.06.2009 - 10.10.2019
Startdatum
30.06.2009
Geplantes Enddatum
10.10.2019
Tatsächliches Enddatum
10.10.2019
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
LOCAL WATER UTILITIES ADMINISTRATION
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser und Sanitärversorgung und Abwassermanagement
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-L-P/Philippinen_Wasser_2022_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-L-P_EN/Philippinen_Wasser_2022_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Programm setzt das abgeschlossene Vorhaben Provinzstädte I + II, BMZ-Nr. 1994 66 525 fort. Es umfasst die nachhaltige Erweiterung der Trinkwasserversorgung der in städtischen Verdichtungs- und eher ländlich geprägten Erweiterungszonen lebenden Bevölkerung in größeren Provinzstädten und kleineren Städten. Einbezogen sind auch eher ländlich geprägte Erweiterungszonen. Das Programm leistet einen Beitrag zur Verringerung der gesundheitlichen Gefährdung der Bevölkerung im Programmgebiet durch fehlendes oder unsauberes Trinkwasser. Zielgruppe der verbesserten Wasserversorgung sind alle Verbrauchergruppen im Versorgungsgebiet der Programmorte, die arme Bevölkerung soll besonders berücksichtigt werden. Unter Ausschöpfung des deutschen FZ-Beitrags in Höhe von 10,2 Mio. EUR soll ein Programm mit Gesamtkosten von etwa 13,6 Mio. EUR finanziert werden.