Programm Kommunale Infrastruktur

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200665422
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Bulgarien
Finanzierungsvolumen
€ 118.972,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 118.972,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Darlehen
Laufzeit
12.08.2010 - 26.08.2019
Startdatum
12.08.2010
Geplantes Enddatum
26.08.2019
Tatsächliches Enddatum
26.08.2019
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
MINISTRY OF FINANCE
Sektoren übergeordnet
Umweltschutz allgemein
Sektoren untergeordnet
Hochwasserschutz (Code wurde bis 2017 vergeben)
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben dient dem Hochwasser- und Küstenschutz an drei Standorten Bulgariens. In der an der Donau liegenden Gemeinde Russe wird der Hochwasserschutz durch einen 3,4 km lan-gen ökologischen Gewässerausbau des durch die Gemeinde fließenden Flusses Russenski Lom verbessert. Am Programmstandort Silistra wird eine ca. 800 m lange Lücke in der vorhan-denen Hochwasserschutzanlage entlang der Donau geschlossen. In der an der Schwarzmeer-küste liegenden Stadt Pomorie soll durch eine Uferbefestigung der Küstenbereich auf einer Länge von ca. 3,5 km vor Erosion geschützt werden. Das Vorhaben leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Anpassung Bulgariens an den Kli-mawandel und zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung in den Programm-regionen.Die geschätzten Gesamtkosten des Investitionsvorhabens belaufen sich derzeit auf ca. 43,6 Mio. EUR. Die Finanzierung erfolgt durch einen Entwicklungskredit in Höhe von 34,4 Mio. EUR (Integrierte Verbundfinanzierung und Haushaltsmittel) sowie einen Eigenbeitrag durch das Mi-nisterium für Regionalentwicklung und Städtebau in Höhe von ca. 9,2 Mio. EUR. Etwaige Rest-mittel aus den Einzelvorhaben sollen in beiderseitigem Einvernehmen für ähnliche Maßnahmen eingesetzt werden.