Förderung häuslicher Biogasanlagen
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-200665612
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Bangladesch
- Finanzierungsvolumen
- € 8.600.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 8.600.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 29.12.2007 - 11.04.2018
- Startdatum
- 29.12.2007
- Geplantes Enddatum
- 11.04.2018
- Tatsächliches Enddatum
- 11.04.2018
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- PEOPLE'S REPUBLIC OF BANGLADESH
- Sektoren übergeordnet
- Energieerzeugung, erneuerbare Quellen
- Sektoren untergeordnet
- Biogaskraftwerke
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Vorhaben umfasst die Errichtung von rund 60.000 häuslichen Biogasanlagen in ländlichen Gebieten Bangladeschs. Programmziel ist die Nutzung von umweltfreundlich erzeugter Energie für Kochzwecke und soweit möglich die Nutzung des anfallenden Faulschlamms als Dünger. Zielgruppe sind kleine bäuerliche Haushalte mit Rinder- oder Geflügelhaltung. Insbesondere Frauen und Kinder werden durch die durch Biogasanlagen stattfindende Reduzierung der gesundheitsschädlichen Rauchentwicklung traditioneller Energieträger profitieren. Die Biogasanlagen werden durch zugelassene Baufirmen und NRG errichtet. Der Zielgruppe werden Baukostenzuschüsse sowie günstige Kredite durch Mikrofinanzinstitutionen (MFI) gewährt. Das Vorhaben wird in enger Kooperation mit der niederländischen EZ umgesetzt, die sowohl technische als auch finanzielle Unterstützung leistet.Im Rahmen der FZ werden eine . Refinanzierungslinie, Zuschüsse, Verwaltungs- und Programmkosten und ein ergänzender Überwachungsconsultant sowie zusätzliche Forschungsund Promotionsmaßnahmen in Höhe von insgesamt 8,6 Mio. EUR finanziert. Die verbleibenden Mittel werden von den Nutzern, Mikrofinanzinstitutionen (MFIs), dem Directorate General for International Cooperation (DGIS) des niederländischen Außenministeriums, der Niederländischen Organisation für Entwicklung (SNV) und der bangladeschischen Regierung aufgebracht.