HIV/AIDS-Prävention in Grenzregionen

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200665760
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
China
Finanzierungsvolumen
€ 5.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 5.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
29.10.2008 - 29.07.2016
Startdatum
29.10.2008
Geplantes Enddatum
29.07.2016
Tatsächliches Enddatum
29.07.2016
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
VOLKSREPUBLIK CHINA
Sektoren übergeordnet
Bevölkerungspolitik/-programme und reproduktive Gesundheit
Sektoren untergeordnet
Bekämpfung von sexuell übertragbaren Krankheiten einschließlich HIV/AIDS
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-A-D/China_Gesundheit_2018_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-A-D_EN/China_Gesundheit_2018_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Mit dem Vorhaben soll exemplarisch eine moderne HIV/AIDS-Prävention in drei besonders risikobehafteten Grenzprovinzen Chinas aufgebaut und weiterentwickelt und damit ein Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitssituation der vorwiegend ärmeren Bevölkerung in den westlichen Provinzen geleistet werden. Dabei umfassen die Maßnahmen in den Provinzen Guangxi, Heilongjiang und Xinjiang im einzelnen die Ausstattung von Laboren zum Präventionsmonitoring und zur klinischen Verlaufsüberwachung mit modernem diagnostischen Gerät, die Beschaffung von Ausrüstung zur Behandlung Drogenabhängiger, Aufklärungs- und Informationskampagnen zur Bewusstseinsbildung und Risikominimierung, Interventionen bei Risikogruppen durch lokale Gremien und NROs sowie Trainingsmaßnahmen für das beteiligte Präventions- und Laborpersonal. Mit der Ausrichtung auf Grenzprovinzen soll insbesondere dem erhöhten Risiko der grenzüberschreitenden Infektionsausbreitung begegnet werden. Mit dem deutschen Finanzierungsbeitrag von insgesamt 9,0 Mio. EUR sollen die Gesamtkosten der Maßnahmen finanziert werden. Die chinesische Seite wird für flankierende Maßnahmen umgerechnet 7,5 Mio. EUR bereitstellen.