Nachhaltige Naturschutzfinanzierung Amazonasbecken (OTCA)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200666222
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Amerika
Finanzierungsvolumen
€ 9.772.337,76
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 9.772.337,76
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.12.2014 - 31.12.2023
Startdatum
01.12.2014
Geplantes Enddatum
31.12.2023
Tatsächliches Enddatum
31.12.2023
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
ORGANIZACION DEL TRATADO DE COOPERACION AMAZONICA
Sektoren übergeordnet
Umweltschutz allgemein
Sektoren untergeordnet
Biodiversität
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Nachhaltige-Naturschutzfinanzierung-Amazonasbecken-Otca-23173.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Dieses regionale Vorhaben zur Stärkung des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES im Amazonasgebiet zielt auf die verbesserte Überwachung und Regle-mentierung des internationalen Handels mit wildlebenden Tieren und Pflanzen durch den Ausbau der regionalen Informations- und Wissensmanagementsysteme und Einführung eines elektronischen CITES-Genehmigungssystems. Empfänger des Finanzierungsbeitrags und Projektträger ist das Permanente Sekretariat der Organización del Tratado de Cooperación Amazónica (PS/OTCA) mit Sitz in Brasilia. Mitgliedsstaaten der OTCA und mittelbare Begünstigte des FZ-Programms sind Brasilien, Kolumbien, Ecuador, Peru, Venezuela, Guyana, Surinam und Bolivien. Direkte Zielgruppe des Vorhabens sind primär die für die Umsetzung der CITES-Konvention verantwortlichen Institutionen in den Mitgliedsstaaten der OTCA, mit besonderem Schwerpunkt auf den administrativen und wissenschaftlichen CITES-Behörden. Indirekte Zielgruppe des Vorhabens ist die lokale Bevölkerung der Amazonasregion, welche durch den illegalen und unnachhaltigen Handel mit Tieren und Pflanzen und die darauf folgende Degeneration der Ökosysteme betroffen sind. Die Gesamtkosten des Vorhabens werden auf insgesamt knapp 18 Mio. EUR geschätzt, wovon EUR 10 Mio. aus FZ-Mitteln finanziert werden.