Wasserleitungen nördliche Gouvernorate
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-200666255
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Jordanien
- Finanzierungsvolumen
- € 15.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 15.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Darlehen
- Laufzeit
- 27.12.2007 - 10.10.2017
- Startdatum
- 27.12.2007
- Geplantes Enddatum
- 10.10.2017
- Tatsächliches Enddatum
- 10.10.2017
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- HASCHEMITISCHES KOENIGREICH VON JORDANIEN
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Wasser- und Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die erneuerbaren Wasserressourcen, die für die nördlichen Gouvernorate Jordaniens (Irbid, Mafraq, Ajloun und Jerash) zur Verfügung stehen, werden in absehbarer Zeit nicht mehr ausreichen, die Bevölkerung mit Trinkwasser zu versorgen. Hiervon sind in besonderem Maße die Gouvernorate Ajloun und Jerash betroffen. Im Gouvernorat Mafraq befinden sich Brunnenfelder, aus denen bisher auch die Hauptstadt Amman versorgt wurde. Diese Übertragung soll nunmehr unterbunden werden, so dass die freigesetzte Wassermenge für die nördlichen Gouvernorate zur Verfügung steht. Eine Hauptübertragungsleitung von dem Brunnenfeld in Mafraq nach Irbid, der bevölkerungsreichsten Stadt in den nördlichen Gouvernoraten, wurde mit USAID-Finanzierung im Sommer 2012 fertig gestellt. Gegenstand des FZ-Vorhabens ist der Bau von zwei von dieser Übertragungsleitung abzweigenden Wasserleitungen nach Jerash bzw. nach Ajloun sowie die Rehabilitierung bzw. der Ausbau von damit verbundenen Anlagen der Wasserversorgung.