Ko-Finanzierung Social Marketing von Kondomen und Kontrazeptiva II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200765081
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Tansania, Vereinigte Republik
Finanzierungsvolumen
€ 6.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 6.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
16.12.2008 - 30.05.2016
Startdatum
16.12.2008
Geplantes Enddatum
30.05.2016
Tatsächliches Enddatum
30.05.2016
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
MINISTRY OF FINANCE
Sektoren übergeordnet
Bevölkerungspolitik/-programme und reproduktive Gesundheit
Sektoren untergeordnet
Bekämpfung von sexuell übertragbaren Krankheiten einschließlich HIV/AIDS
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z/Tansania_Gesundheit_2019_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z_EN/Tansania_Gesundheit_2019_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Es handelt sich bei diesem Vorhaben im Rahmen der Quick win-Initiative um die schrittweise geographische und inhaltliche Expansion und Weiterentwicklung eines seit dem Jahr 1993 von Population Service International (PSI) Tansania betriebenen Social Marketing Programms. Als Kofinanzierung mit Royal Netherlands Embassy (RNE) und mit Mitteln des Global Fund (GFATM) sollen die Social Marketing Aktivitäten mit Hilfe des FZ-Finanzierungsbeitrages insbesondere auf weitere ländliche Regionen des Landes ausgeweitet und bis Ende 2010 verlängert werden. Gezielte Maßnahmen in den Regionen Mbeya, Iringa und Morogoro sollen zu einer erhöhten Nutzung von Kondomen sowie zu einer Änderung des Sexualverhaltens, insbesondere bei mobilen Bevölkerungsgruppen (z.B. LKW-Fahrern) führen. Ferner sollen aus dem FZ-Beitrag eine erhöhte Aufklärung von HIV-infizierten Personen über die Vermeidung von wasserbürtigen Krankheiten (v.a. Durchfallerkrankungen) durch die Verwendung von Wasseraufbereitungsprodukten erfolgen und somit das Risiko für HIV/AIDS infizierte Personen durch die Erkrankung an opportunitischen Infektionen gesenkt werden.