Programm Entwicklung des Wassersektors (Schutz des Viktoriasees II)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-200765313
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Uganda
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 10.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 03.08.2009 - 28.02.2018
- Startdatum
- 03.08.2009
- Geplantes Enddatum
- 28.02.2018
- Tatsächliches Enddatum
- 28.02.2018
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK UGANDA
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Wasser- und Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Vorhaben knüpft an das parallel in Durchfuehrung befindliche Vorhaben Schutz des Viktoriasees Phase I (BMZ-Nr. 2005 66 737) an. Es soll einen weiteren Beitrag zum nachhaltigen Schutz des Sees und seiner Wasserqualitaet sowie zur Verbesserung der Gesundheitssituation insbesondere der armen Bevoelkerung Kampalas leisten. Die Zielgruppe umfasst die gesamte Bevoelkerung Kampalas und die in Kampala ansaessigen Industriebetriebe.Das Vorhaben umfasst eine Reihe von Maßnahmen zur Verbesserung der zentralen und dezentralen sanitären Versorgung der Stadt, die in dem auf das Jahr 2033 ausgelegten Kampala Sanitation Master Plan (2004, FZ-finanziert) identifiziert wurden. Vorgesehen waren im Rahmen der Phase II der Bau von zwei Kläranlagen einschließlich einer Vorbehandlungsanlage für industrielle Abwässer, der Ausbau des bestehenden Kanalnetzes und der Neubau eines zweiten Kanalnetzes in einem weiteren Einzugsgebiet. Darüber hinaus ist eine Komponente zur Verbesserung der dezentralen Sanitärversorgung und des Fäkalschlamm-Managements vorgesehen. Die Gesamtkosten des Vorhabens wurden zum Zeitpunkt der Prüfung auf EUR 53 Mio. geschaetzt und sind seitdem auf mittlerweile EUR 114 Mio. angestiegen. Davon finanziert die Afrikanische Entwicklungsbank (AfDB) EUR 38 Mio. mit Darlehensmitteln und die FZ aus Zuschussmitteln EUR 10 Mio. Der Eigenbetrag des Partners umfasst nunmehr EUR 66 Mio.