Rehabilitierung der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung III (VP)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-200765875
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Libanon
- Finanzierungsvolumen
- € 16.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 16.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 23.05.2008 - 03.04.2017
- Startdatum
- 23.05.2008
- Geplantes Enddatum
- 03.04.2017
- Tatsächliches Enddatum
- 03.04.2017
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIC OF LEBANON
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Wasser- und Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Vorhaben ist die dritte Phase des Programms Rehabilitierung der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung. Es umfasst Maßnahmen zur Reparatur und Modernisierung der Abwasserentsorgung im Nordlibanon sowie die dafür notwendigen Consultingleistungen. Schwerpunkt ist der Bau eines Hauptsammlers entlang der Küste von Beddawi zur Kläranlage in Tripoli, die erst mit Abschluss der FZ-Investitionen in Betrieb gehen kann. An diesen Hauptsammler werden die Ortschaften El Minieh und Bhannine sowie auch das palästinensische Flüchtlingscamp Nahr El Bared angeschlossen. Damit soll ein Beitrag zur gesundheits- und umweltgerechten Entsorgung der Abwässer im Programmgebiet geleistet werden (Projektziel). Entwicklungspolitisches Oberziel ist die schnelle und sichtbare Verbesserung der Lebensbedingungen der palästinensischen und libanesischen Bevölkerung im Programmgebiet. Das Vorhaben, das von der KfW auf der Basis eines erweiterten Geschäftsbesorgungsvertrages durchgeführt wird, ist gleichzeitig ein Kooperationsvorhaben mit der GIZ.Die Gesamtkosten betragen 16,0 Mio. EUR, die in voller Höhe aus dem FZ-Zuschuss finanziert werden.