Abwasserentsorgung 10 Mittelstädte

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200766154
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Tunesien
Finanzierungsvolumen
€ 18.158.885,55
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 18.158.885,55
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Darlehen
Laufzeit
09.12.2015 - 31.12.2026 (geplant)
Startdatum
09.12.2015
Geplantes Enddatum
31.12.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
OFFICE NATIONAL DE L'ASSAINISSEMENT
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Wasser- und Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Abwasserentsorgung-10-Mittelstaedte-22229.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben Abwasserentsorgung 10 Städte schließt sich an diverse Vorhaben zur kommunalen Abwasserentsorgung an, die von der deutschen FZ seit den 80er Jahren in Tunesien ko-finanziert wurden. Es umfasst den Neubau und den Ausbau von Abwassernetzen sowie den Bau von Kläranlagen zur Reinigung der gesammelten Abwässer mehrerer Mittelstädte in verschiedenen, benachteiligten Regionen Tunesiens. Die Maßnahmen werden vom nationalen tunesischen Abwasserentsorger Office National de lAssainissement (ONAS) als Projektträger durchgeführt.Ziel des Vorhabens ist, einen positiven Beitrag zum Schutz der regionalen ober- und unterirdischen Wasserressourcen und zur Verbesserung der Hygienesituation in den Programmorten zu leisten (Programmziel). Zielgruppe des Vorhabens sind die Einwohner der Programmstädte, die an eine adäquate Abwasserentsorgung angeschlossen werden, sowie indirekt die Bewohner am Unterlauf der jeweiligen Vorfluter.Das Vorhaben ist in Phasen entsprechend der Verfügbarkeit von Finanzierungsmitteln aufgeteilt. Das Vorhaben wird von einer Kofinanzierung des Schweizerischen Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) begleitet.