Energieeffizienzprogramm III

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200766626
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Bangladesch
Finanzierungsvolumen
€ 3.802.828,20
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 3.802.828,20
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
23.06.2011 - 06.07.2023
Startdatum
23.06.2011
Geplantes Enddatum
06.07.2023
Tatsächliches Enddatum
06.07.2023
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
PEOPLE'S REPUBLIC OF BANGLADESH
Sektoren übergeordnet
Heizen, Kühlen, Energieverteilung
Sektoren untergeordnet
Übertragung und Verteilung von Strom (Verbundnetze)
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Energieeffizienzprogramm III (EE III) umfasst die Einführung von Vorkassezähler (VKZ) Systemen in mehreren Stromversorgungsgebieten in verschiedenen Regionen von Bangladesch. Im Rahmen des Vorhabens werden die bisher bei den Endkunden installierten vornehmlich analogen Stromzähler durch die neuen Zähler ersetzt, Verkaufsstellen eingerichtet und die notwendige Infrastruktur für den nachhaltigen Betrieb des Systems bereitgestellt. Das EE III wird in zwei simultanen Phasen und mit verschiedenen Projektträgern durchgeführt. Insgesamt sollen VKZ Systeme mit etwa 250.000 Zählern implementiert werden. Projektziel ist die Rückführung der nicht-technischen Verluste in den jeweiligen Versorgungsgebieten. Damit soll zu einer volkswirtschaftlich effizienten Stromnutzung beigetragen werden (Oberziel). Weiterhin führt das Programm auch zu einer deutlichen Verbesserung der Einnahmesituation und des Cashflows der Versorgungsunternehmen. Das gesamte EE III Programm (Phasen I und II) wird insgesamt etwa 26 Mio. EUR Kosten, mit einem Anteil an FZ finanzierten Devisenkosten von 19 Mio. EUR und lokalen Kosten in Höhe von umgerechnet 7 Mio. EUR.