4-E-Wasserkraftwerk Piva Montenegro (BM)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200770198
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Montenegro
Finanzierungsvolumen
€ 964.673,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 964.673,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
28.12.2007 - 28.08.2025
Startdatum
28.12.2007
Geplantes Enddatum
28.08.2025
Tatsächliches Enddatum
28.08.2025
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK MONTENEGRO
Sektoren übergeordnet
Energieerzeugung, erneuerbare Quellen
Sektoren untergeordnet
Wasserkraftwerke
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben umfasst die erste Phase der Teilrehabilitierung des 1976 in Betrieb genommenen Wasserkraftwerks Piva (342 MW), dem neben dem Wasserkraftwerk Perucica eine Schlüsselrolle bei der in Montenegro stark von der Wasserkraft geprägten Elektrizitätsversorgung zukommt. Im Laufe der letzten Jahre hat sich der technische Zustand und damit die Verlässlichkeit der meisten Anlagen der EPCG dramatisch verschlechtert, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten wurden nur behelfsmäßig durchgeführt. Im Rahmen der Rehabilitierungs- und Modernisierungsmaßnahmen soll die Betriebssicherheit und Lebensdauer des Wasserkraftwerks erhöht sowie seine Nutzung verbessert werden. Ziel der FZ-Maßnahme ist es, einen Beitrag zu einer ökologisch verträglichen, zuverlässigen und kostengünstigen Energieversorgung Montenegros zu leisten (Outcome). Damit soll ein Beitrag zum wirtschaftlichen Wachstum Montenegros und zum Klima- und Umweltschutz in der Region geleistet werden (Impact). Zielgruppe sind alle an das Elektrizitätsnetz angeschlossenen Verbraucher in Montenegro. Durch das Rahmenabkommen mit der EPS und den Stromexport profitieren auch die Verbraucher in Serbien. Die Gesamtkosten der ersten Phase der Rehabilitierung belaufen sich nach ersten Schätzungen auf ca. 21 Mio. EUR. Zur Finanzierung ist ein FZ-Entwicklungskredit (Zinsverbilligung) über bis zu 16 Mio. EUR vorgesehen. Der Eigenbeitrag Montenegros beträgt rd. 5 Mio. EUR. Darlehensnehmer sowie Träger ist hierbei das staatliche montenegrinische Elektrizitätsversorgungsunter-nehmen Elektroprivreda Crne Gore.