Stärkung der Kontrolle im Rohstoffsektor der DR Kongo II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-200822254
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Kongo, Demokratische Republik
- Finanzierungsvolumen
- € 7.345.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 7.302.736,22
- Noch verfügbar
- € 42.263,78
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.07.2013 - 01.06.2018
- Startdatum
- 01.07.2013
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2017
- Tatsächliches Enddatum
- 01.06.2018
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) (XM-DAC-5-BGR)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Division des Mines, CTCPM, SAESSCAM
- Sektoren übergeordnet
- Bildung allgemein; Handelspolitik und -regeln/handelsbezogene Anpassungsmaßnahmen; Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste; Bodenschätze und Bergbau
- Sektoren untergeordnet
- Bodenschätze/ Bergbaupolitik und -verwaltung; Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten; Handelspolitik und -verwaltung; Bildungseinrichtungen und Fortbildung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Stärkung der Kontrolle im Rohstoffsektor in der DR Kongo (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Afrika/2000_2008-2225-4_Kongo_Kontrolle_Rohstoffsektor.html; Strengthening of control in the mining sector of the Democratic Republic of Congo (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/EN/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Afrika/2000_2008-2225-4_Kongo_Kontrolle_Rohstoffsektor_en.html?nn=338482
- Aktuelle Datenversion vom
- 26.08.2026
Beschreibung
Der kongolesische Kleinbergbau, insbesondere im Osten des Landes, wurde vor allem durch Menschenrechtsverletzungen und Konfliktfinanzierung bekannt. Internationale Initiativen wie die OECD Leitlinien zu Sorgfaltspflichten müssen für eine positive Wirkung vor Ort flankiert werden und kongolesische Partner dazu befähigt werden, Standards zu kontrollieren und umzusetzen. Das Projekt leistet Beiträge zur Verbesserung der Lebenssituation der Menschen im Kleinbergbau, der Wirtschafts-, Umwelt- und Arbeitsbedingungen sowie des rechtlichen Status der Betriebe im artisanalen und Kleinbergbau der Demokratischen Republik Kongo und zur Reduzierung der Konfliktfinanzierung durch den illegalen Abbau und Handel mit den sogenannten Konfliktmineralen Wolfram, Zinn, Tantal und Gold. Dies wird unter anderem durch die Etablierung eines Zertifizierungssystems für den Kleinbergbau (CTC, Certified Trading Chains) als auch durch Trainings für Bergbaukooperativen erreicht. Zielgruppe sind sowohl das Bergbauministerium und seine nachgeordneten Behörden, wie auch Bergbaukooperativen und Kleinbergleute.