Forstwirt. als Produktionsaltern. im Randbereich d. Kaffeezone-Kompo. Biodivers.

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200865022
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Kolumbien
Finanzierungsvolumen
€ 2.593.140,67
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 2.593.140,67
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
13.05.2009 - 16.12.2020
Startdatum
13.05.2009
Geplantes Enddatum
16.12.2020
Tatsächliches Enddatum
16.12.2020
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK KOLUMBIEN
Sektoren übergeordnet
Forstwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Forstentwicklung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die Erweiterung des Vorhabens Forstwirtschaft als Produktionsalternative im Randbereich der Kaffeezone um die Komponente Biodiversität zielt auf einen nachhaltigeren Schutz sowie bes-seren Umgang der Kaffeebauern mit der Artenvielfalt in den Programmgebieten ab. Das Erweiterungsvorhaben leistet damit einen Beitrag zu Erhalt und Wiedergewinnung der Artenviel-falt in den Einflussgebieten des Ursprungsvorhabens. Die Projektregion liegt in der kolumbiani-schen Kaffeeanbauzone im Einzugsgebiet des Río Magdalena, Zielgruppe des Erweiterungs-vorhabens sind Kaffeebauern mit kleinen und mittleren Betrieben in ausgewählten Wasserein-zugsgebieten des Río Magdalena.Das Erweiterungsvorhaben knüpft an die Internationale Biodiversitätskonvention an und umfasst in Form eines offenen Programms ein Maßnahmenbündel in drei Fokusbereichen: 1) Maßnahmen zur Schaffung von Ökokorridoren zwischen Naturwaldrestbeständen zur Ver-besserung der ökologischen Konnektivität im Programmgebiet, 2) Maßnahmen zur Verbesserung der Agrobiodiversität im Rahmen der bestehenden Kaffee-produktionssysteme in den teilnehmenden Familienbetrieben, sowie 3) Maßnahmen zur Verringerung der durch die Kaffeebetriebe im Rahmen der Kaffeeverarbeitung verursachten Wasserverschmutzung und damit Minderung der negativen Folgen für die Biodiversität in den betroffenen Wassereinzugsgebieten. Der dezentralen Beratung durch den Projektträger vor Ort kommt in allen drei Fokusbereichen eine zentrale Bedeutung zu. Die Durchführung erfolgt eingebettet in das FZ-Vorhaben Forst-wirtschaft als Produktionsalternative im Randbereich der Kaffeezone.