Transnationale Naturschutzgebiete Great Limpopo Park III
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-200866061
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 10.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 21.05.2010 - 31.12.2022
- Startdatum
- 21.05.2010
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2022
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2022
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK MOSAMBIK
- Sektoren übergeordnet
- Umweltschutz allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Biodiversität
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Projekt soll dazu beitragen, dass der Limpopo Nationalpark (LNP) gemeinsam mit dem Krüger Nationalpark (KNP) in Südafrika und dem Gonarezhou Nationalpark in Simbabwe als Großraum-Natur-Projekt Great Limpopo Transfrontier Park (GLTP) ein transnationales Schutzgebiet bildet, in dem ökologisch wertvolle Ressourcen geschützt und nachhaltig genutzt werden und der Lebensstandard der lokalen Bevölkerung verbessert wird (Oberziel). Der FZ-Beitrag zielt auf den Aufbau einer effizienten Parkverwaltung und auf eine wirtschaftlich, wie auch ökologisch nachhaltige Entwicklung des LNP ab. Außerdem soll ein stabiles Umfeld geschaffen werden, um private Investitionen im Tourismus zu ermöglichen (Projektziel).Zielgruppen des Vorhabens sind die innerhalb des Parks und in seiner Trägerzone lebende Landbevölkerung und die von Naturressourcen und Tourismus lebende Privatwirtschaft. Das Vorhaben beinhaltet im Wesentlichen die finanzielle Unterstützung der freiwilligen Umsiedlungen der Dörfer, die in der Kernzone des LNP angesiedelt sind, die Finanzierung eines Durchführungsconsultants, sowie ergänzende Investitionen in die Infrastruktur.