Programm Dezentralisierung (Übergangsphase FICOD III)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200866749
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Niger
Finanzierungsvolumen
€ 5.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 5.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
14.03.2012 - 29.02.2016
Startdatum
14.03.2012
Geplantes Enddatum
29.02.2016
Tatsächliches Enddatum
29.02.2016
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK NIGER
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein
Sektoren untergeordnet
Politik und Verwaltung in Bezug auf den öffentlichen Sektor
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-L-P/Niger_NIGETIP_FICOD_2018_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-L-P_EN/Niger_NIGETIP_FICOD_2018_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Programm Dezentralisierung (Übergangsphase FICOD III) ist die Übergangsphase zwischen FICOD II und dem neu konzipierten Dezentralisierungsvorhaben PICCTDie FZ-Maßnahme wird auf lokaler Ebene in drei Regionen und 57 ausgewählten Gemeinden unter besonderer Berücksichtigungkleiner und mittlerer lokaler Unternehmen durchgeführt. Ziel des FZ-Vorhabens ist, dass die mehrheitlich arme Bevölkerung und ihre Mittler (Gemeinden) sowie dekonzentrierte staatlichen Stellen und lokale Dienstleister ihre Rollen im sozioökonomischen Entwicklungsprozess in den Programmgebieten (Tillabéry und Tahoua-Nord) kompetent wahrnehmen. Die FZ-Maßnahme verfolgt mit Investitionen und entsprechenden Begleitmaßnahmen eine doppelte Zielsetzung, sowohl die Lebensbedingungen der Bevölkerung der Programmgebiete zu verbessern als auch die Stärkung der Kommunalverwaltungen zu fördern. Dies geschieht durch Verbesserung der kommunalen Infrastruktur und Steigerung des landwirtschaftlichen Produktionspotentials (Sohlschwellenprogramm im Gebiet Tahoua und Bodenverbesserungen/Erosionsschutz im Gebiet Tillabéry). Träger ist die nigrische Institution FICOD (Fonds dInvestissement des Collectivités Decentralisées). Die Zielgruppe ist die ländliche Bevölkerung in den Programmregionen Tillabéry, Tahoua und Agadez.Die Gesamtkosten für die Übergangsphase belaufen sich auf ca. EUR 5,04 Mio. Der nigrische Eigenbeitrag beläuft sich schätzungsweise auf EUR 0,04 Mio.