Familienplanung+HIV/AIDS-Prävention III

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200866756
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Niger
Finanzierungsvolumen
€ 5.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 5.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
17.08.2009 - 18.03.2015
Startdatum
17.08.2009
Geplantes Enddatum
18.03.2015
Tatsächliches Enddatum
18.03.2015
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK NIGER
Sektoren übergeordnet
Bevölkerungspolitik/-programme und reproduktive Gesundheit
Sektoren untergeordnet
Bekämpfung von sexuell übertragbaren Krankheiten einschließlich HIV/AIDS
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das geprüfte Programm ist die zweite Phase des laufenden Vorhabens Reproduktive Gesundheit einschl- HIV-Prävention II (Prüfung auf Vorrat). Das übergeordnete entwicklungspolitische Ziel ist die Stabilisierung der HIV-Infektionsrate und Verringerung anderer sexuell übertragbarer Krankheiten sowie die Verlängerung der Geburtenabstände. Programmziel ist die zunehmende Nutzung von Kontrazeptiva durch den Aufbau nachhaltiger Verteilungssysteme im Privatsektor. Die zunehmende Nutzung von Kondomen soll durch die Erprobung und Einführung eines zweiten Produkts speziell für die Familienplanung und Frauen ergänzt werden. Diese konzeptionelle Erweiterung ist durch die zunehmende Öffnung der nigrischen Politik für Fragen der Bevölkerungsentwicklung und sexuellen und reproduktiven Gesundheit begründet. Die Gesamtkosten des Vorhabens sollen durch einen FZ-Beitrag von 8,0 Mio. EUR (Vorratsprüfung) finanziert werden, wovon 3,0 Mio. EUR bereits bei den letzten Regierungsverhandlungen zugesagt wurden. Ohne die zusätzlichen Mittel in Höhe von 5 Mio. EUR wird sich das Vorhaben auf die Fortführung der bisherigen Maßnahmen beschränken, der vorgesehene Vertrieb von hormonellen Kontrazeptiva soll nach Zusage des Vorratsprüfungsteils umgesetzt werden. Das Erweiterungsvorhaben schließt direkt an die erste Phase an. Vorgesehen ist eine Laufzeit von vier Jahren.