Städtische Wasserversorgung Sekundärstädte II (BM)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-200870204
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Kongo, Demokratische Republik
- Finanzierungsvolumen
- € 2.500.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 2.500.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 06.12.2008 - 30.04.2018
- Startdatum
- 06.12.2008
- Geplantes Enddatum
- 30.04.2018
- Tatsächliches Enddatum
- 30.04.2018
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- DEMOKRATISCHE REPUBLIK KONGO
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Wasser- und Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die mangelhafte Versorgung der Bevölkerung mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser und Sanitäranlagen behindert ganz wesentlich die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Demokratischen Republik Kongo. Die FZ-Maßnahme ist ein offenes Programm und finanziert in den ersten beiden Phasen die Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung in bis zu 13 Sekundärstädten in 3 Regionen im Rahmen des Programms Städtische Wasserversorgung Sekundärstädte. Im Rahmen der dritten Phase (und folgende) werden die Baumaßnahmen in sechs weiteren Sekundärstädten in den Regionen Kasaï und Bandundu und weitere Baumaßnahmen in Kikwit vorbereitet.Ziel des Vorhabens ist die nachhaltige Versorgung der Zielgruppe mit hygienisch unbedenklichem Trinkwasser und angemessenen Basissanitäranlagen. Damit soll als indirekte Wirkung ein Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitssituation der Zielgruppe geleistet werden. Zielgruppe ist unmittelbar die urbane Bevölkerung der unterstützten Programmstädte. Die einzelnen Maßnahmen umfassen Sofortmaßnahmen zur Wiederherstellung einer regelmäßigen Trinkwasserversorgung, eine Anschubfinanzierung für die Betriebsphase, die Wiederinstandsetzung bzw. den Neubau der Wasserversorgungsanlagen, sowie den Bau öffentlicher Basissanitäreinrichtungen.Im Rahmen der Begleitmaßnahme wird ein besonderer Fokus auf die technische Unterstützung in den Sekundärzentren gelegt und die auf Leistungsverträgen basierende autonome Betriebsverantwortung der Sekundärzentren gestärkt.