Bergbauberatung Laos I

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200922948
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Laos, Demokratische Volksrepublik
Finanzierungsvolumen
€ 2.500.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 2.495.717,98
Noch verfügbar
€ 4.282,02
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
29.06.2011 - 28.12.2015
Startdatum
29.06.2011
Geplantes Enddatum
28.12.2015
Tatsächliches Enddatum
28.12.2015
Durchführungs- / Trägerorganisation
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) (XM-DAC-5-BGR)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
PDEM (Provincial Departments of Energy and Mines)
Sektoren übergeordnet
Bodenschätze und Bergbau
Sektoren untergeordnet
Bodenschätze/ Bergbaupolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Bergbauberatung - Laos (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Asien/1071_2009-2294-8_Laos_Bergbauberatung.html; Support for a Sustainable Development of the Mining Sector in Laos (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/EN/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Asien/1071_2009-2294-8_Laos_Bergbauberatung_en.html?nn=338482
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Der Bergbausektor kann für die zukünftige Entwicklung von Laos einen wichtigen Beitrag leisten, jedoch ist der Sektor gleichzeitig mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert: Insbesondere den für die Bergaufsicht zuständigen staatlichen Stellen fehlt das technische Know-how. Neben den unzureichenden finanziellen Mitteln und den personellen Ressourcen fehlt auch eine eindeutige rechtliche Mandatierung zur Durchführung ihrer Aufsichtsfunktionen. Seit 2011 unterstützt die BGR im Rahmen der bilateralen Technischen Zusammenarbeit (TZ) das für die Bergaufsicht zuständige Department of Mines im Ministry of Energy and Mines. Ziel des in 2 Phasen auf 5 Jahre angelegten TZ-Vorhabens Nachhaltige Entwicklung des Bergbausektors ist es, die staatlichen Kapazitäten bei der Aufsicht und Steuerung des Bergbausektors zu stärken und dadurch langfristig zu einem nachhaltigen Bergbau (umweltschonend, sozial verträglich und armutsrelevant) beizutragen.