Distriktentwicklungsfonds Phase II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-200965319
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Ghana
- Finanzierungsvolumen
- € 21.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 21.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 04.01.2011 - 01.03.2016
- Startdatum
- 04.01.2011
- Geplantes Enddatum
- 01.03.2016
- Tatsächliches Enddatum
- 01.03.2016
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK GHANA
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Politik und Verwaltung in Bezug auf den öffentlichen Sektor
- Evaluierung
- Ja
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-E-K/Ghana_DDF_2021_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-E-K_EN/Ghana_DDF_2021_E.pdf
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Vorhaben Distriktentwicklungsfazilität (DDF) dient der Stärkung der Kommunalverwaltungen (Metropolitan, Municipal and District Assemblies - MMDAs) in Bezug auf die Verbesserung der Einhaltung der rechtlichen Vorgaben (Compliance) und administrativer Effizienz sowie Förderung der nachhaltigen und bedürfnisorientierten Erbringung öffentlicher Basisdienstleistungen auf der Distriktebene (Ziel des Vorhabens). Damit soll ein Beitrag zur Förderung der guten Regierungsführung der Kommunalverwaltungen (MMDAs) geleistet werden (entwicklungspolitisches Ziel).Die Ziele sollen einerseits durch die Erhöhung zweckungebunden (diskretionär) zur Verfügung stehender Gelder für Distriktdienstleistungen und andererseits über Leistungsanreize zur Erfüllung von Rechtsvorgaben und damit verbesserter administrativer Effizienz erreicht werden. Zusätzlich bildet die Unterstützung von Trainingsprogrammen zur Steigerung der Leistungsfähigkeit der Kommunalverwaltungen begleitend zu den Investitionen einen integralen Bestandteil der Maßnahme.