Arbeitsintensiver Straßenbau IV
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-200965426
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Namibia
- Finanzierungsvolumen
- € 6.913.628,04
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 6.913.628,04
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 07.10.2010 - 29.02.2024
- Startdatum
- 07.10.2010
- Geplantes Enddatum
- 29.02.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 29.02.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK NAMIBIA
- Sektoren übergeordnet
- Transport und Lagerhaltung
- Sektoren untergeordnet
- Straßenverkehrswesen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des Programms ist ein Beitrag zur Armutsminderung im ländlichen Raum durch den arbeitsintensiven Bau von rd. 41 km ländlichen Straßen und die Beseitigung von Flutschäden im bevölkerungsreichen Norden Namibias. Im Rahmen des Vorhabens werden die folgenden drei Straßen gebaut: Distriktstraße (DR) 3671 von Okatana über Ongwediwa nach Onumatai (16,1 km in der Oshana Region), DR 3672 von Outapi nach Okapalelona an der angolanischen Grenze (12,6 km in der Omusati Region) und DR 3650 von Epinga nach Onankulunga (12 km in der Ohanwena Region). Einerseits soll durch die bessere Straßenanbindung das landwirtschaftliche Potenzial der Region erschlossen werden, in dem die bislang von Subsistenzwirtschaft lebenden Familien Zugang zu Beschaffungs- und Absatzmärkten und zu veterinären Dienstleistungen erhalten, andererseits soll durch den ganzjährigen Zugang der Menschen im Einzugsgebiet zu insgesamt 16 Schulen und 5 Gesundheits- und weiteren Verwaltungseinrichtungen auch ein direkter Beitrag zur Verbesserung der Chancengleichheit und der Lebenssituation der Bevölkerung geleistet werden. Die Gesamtkosten des Vorhabens werden auf EUR 13,1 Mio. geschätzt. Hiervon werden EUR 7,0 aus FZ-Mitteln finanziert. Der Eigenbeitrag der namibischen Seite beträgt mindestens EUR 6,1 Mio.