Ukrainischer Sozialinvestitionsfonds (USIF) II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200965848
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Ukraine
Finanzierungsvolumen
€ 8.100.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 8.100.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
02.12.2009 - 28.02.2014
Startdatum
02.12.2009
Geplantes Enddatum
28.02.2014
Tatsächliches Enddatum
28.02.2014
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
MINISTRY OF SOCIAL POLICY UKRAINE
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein
Sektoren untergeordnet
Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z/Ukraine_USIF_2016_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z_EN/Ukraine_USIF_2016_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das vorliegende Vorhaben ist als Weiterführung des Vorhabens Förderung des ukrainischen Sozialinvestitionsfonds (USIF I - BMZ - Nr. 2005 66 679) konzipiert. Der ukrainische Sozialinvestitionsfonds USIF fördert im Rahmen der staatlichen Wirtschafts- und Sozialpolitik Maßnahmen zur Rehabilitierung und Erweiterung der sozialen und wirtschaftlichen Infrastruktur in Armutsgebieten. Zunächst hatte die Weltbank landesweit Kleinprojekte finanziert, bevor die deutsche FZ Mittel für die Oblaste Lugansk und Donezk in der Ostukraine bereitgestellt hat. Zusätzlich zu der abgeschlossenen ersten Phase (Lugansk, Donetsk) wurden weitere Mittel der deutschen FZ für analoge Aktivitäten auf der Krim eingesetzt werden.Die Verantwortung für Auswahl, Vorbereitung und Durchführung der geförderten Maßnahmen liegt bei der Bevölkerung. Die Kosten der geplanten Phase II sollten sich zunächst auf ca. 5,44 Mio. EUR belaufen. Die Finanzierung erfolgte über einen ersten FZ-Zuschuss i.H.v. 5 Mio.- EUR aus der Zusage 2009 sowie über Eigenbeiträge der ukrainischen Seite (begünstigte Gemeinden) in Höhe von ca. 0,44 Mio. EUR. Angesichts des erfolgreichen Verlaufes wurde 2010 eine Aufstockung der FZ-Mittel um weitere 3,1 Mio. EUR vereinbart (Phase III). Von der ukrainischen Seite wurden zusätzliche Eigenbeiträge in Höhe von ca. 0,27 Mio. EUR aufgebracht. Die Gesamtkosten erhöhten sich dementsprechend auf 8,81 Mio. EUR (8,1 Mio. EUR FZ-Zuschuss und 0,71 Mio. EUR Eigenbeiträge). In den Gesamtkosten enthalten sind Kosten für das Management des Programmes durch den Projektträger USIF i.H.v. rd. 1,1 Mio. EUR.