Schwerpunktprogramm Gesundheit, Komponente Bekämpfung der Tuberkulose, Phase VI
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-200965889
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Usbekistan
- Finanzierungsvolumen
- € 2.972.747,54
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 2.972.747,54
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 14.07.2011 - 31.12.2023
- Startdatum
- 14.07.2011
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2023
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2023
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- MINISTRY FOR FOREIGN ECONOMIC RELATIONS, INVESTM. AND TRADE
- Sektoren übergeordnet
- Basisgesundheitswesen
- Sektoren untergeordnet
- Tuberkulosebekämpfung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Durch die Ursprungsprogramme zur Tuberkulosebekämpfung (l-V) wurden insbesondere die Möglichkeiten der Diagnose und Behandlung von Tuberkulose (Tb) in den Regionen verbessert. Das vorliegende FZ-Vorhaben konzentriert sich auf die höchste Referenzebene der Tb-Behandlung und umfasst die ergänzende Ausstattung des Nationalen Tb-Zentrums mit modernen medizinischen Geräten. Analog zu den anderen Tb-Vorhaben soll durch das vorliegende Programm die Diagnose und die Behandlung der unterschiedlichen Formen der Tuberkulose entsprechend der von der WHO empfohlenen DOTS-Strategie (Directly Observed Treatment, Short Course) verbessert werden. Dadurch soll ein Beitrag zur Erreichung des Nachhaltigkeitsziels Nr. 3 Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern geleistet werden. Zielgruppe des Vorhabens sind die an Tuberkulose erkrankten Menschen in Usbekistan und insbesondere die aus Sicht der Diagnose und Behandlung komplizierten Fälle. Die Gesamtkosten für die dreijährige Durchführungszeit des Programms werden auf 5,0 Mio. EUR geschätzt, davon sollten 3,0 Mio. EUR durch FZ-Mittel und 2,0 Mio. EUR durch usbekische Mittel finanziert werden. Der Eigenbeitrag wurde inzwischen deutlich erhöht. Damit betragen die Gesamtkosten aktuell 13 Mio. EUR, wovon 3 Mio. EUR durch FZ-Mittel finanziert werden.