Kavango - Zambesi Transfrontier Conservation II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-200966788
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 12.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 11.999.798,62
- Noch verfügbar
- € 201,38
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 14.12.2012 - 30.06.2023
- Startdatum
- 14.12.2012
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2023
- Tatsächliches Enddatum
- 30.06.2023
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- SOUTHERN AFRICAN DEVELOPMENT COMMUNITY (SADC)
- Sektoren übergeordnet
- Umweltschutz allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Biodiversität
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Mit dem Vorhaben sollen die Staaten Angola, Botswana, Namibia, Sambia und Simbabwe bei der Umsetzung ihres überregionalen Transfrontier Conservation Area Konzeptes in dem Kavango-Zambezi Gebiet (KAZA) unterstützt werden. Das Projekt soll dazu beitragen, die Einrichtung, Weiterentwicklung und das Management des grenzüberschreitenden Naturschutzgebietes KAZA-TFCA zu fördern, welches die Vernetzung getrennter Naturhabitate ermöglicht. Dies dient dem Erhalt der Biodiversität und der Verbesserung der sozioökonomischen Bedingungen der lokalen Bevölkerung auf der Grundlage des sich entwickelnden Öko- und Kulturtourismus und eines nachhaltigen Managements der natürlichen Ressourcen (Oberziel). Der FZ-Beitrag zielt auf die Erleichterung des Managements der natürlichen Ressourcen, die Verbesserung der Infrastruktur der Schutzgebiete und die Förderung der sozioökonomischen Bedingungen der lokalen Bevölkerung durch die Einrichtung notwendiger organisatorischer regionaler, nationaler und lokaler Strukturen (Projektziel). Im Wesentlichen beinhaltet das Projekt Investitionen in Maßnahmen zum Schutz der Flora und Fauna, die Verbesserung der Infrastruktur in und um die Schutzgebiete und Beiträge zur Etablierung einer Informationsplattform zwischen den beteiligten Ländern. Des Weiteren soll der FZ-Beitrag die Einrichtung transnationaler Wildkorridore und die Entwicklung einer gemeinsamen Marketingstrategie unterstützen. Im Rahmen eines grenzüberschreitenden ökoregionalen Entwicklungsplans sollen v.a. Maßnahmen zur Einbeziehung der Anrainerbevölkerung definiert und umgesetzt werden. Die Gesamtkosten des Vorhabens orientieren sich an den für die beiden Ausbaustufen verfügbaren Mitteln. Sie werden in der ersten und zweiten Phase über die Laufzeit von etwa 8 Jahren (2009-2016) auf 23,7 Mio. EUR geschätzt, die zu 20 Mio. EUR durch dem FZ-Beitrag, zu 0,6 Mio. EUR durch den Beitrag der PPF und zu EUR 3,1 Mio. durch einen Eigenbeitrag der KAZA Regierungen gedeckt werden sollen.