Ko-Finanzierung Social Marketing von Kondomen und Kontrazeptiva III
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-200966879
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Tansania, Vereinigte Republik
- Finanzierungsvolumen
- € 4.500.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 4.500.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 23.03.2010 - 30.05.2016
- Startdatum
- 23.03.2010
- Geplantes Enddatum
- 30.05.2016
- Tatsächliches Enddatum
- 30.05.2016
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- MINISTRY OF FINANCE
- Sektoren übergeordnet
- Bevölkerungspolitik/-programme und reproduktive Gesundheit
- Sektoren untergeordnet
- Bekämpfung von sexuell übertragbaren Krankheiten einschließlich HIV/AIDS
- Evaluierung
- Ja
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z/Tansania_Gesundheit_2019_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z_EN/Tansania_Gesundheit_2019_E.pdf
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die 3. Phase ist eine Erweiterung des laufenden Programms Kofinanzierung Social Marketing von Kondomen und Kontrazeptiva I und II, das zusammen mit dem GFATM und Royal Netherlands Embassy (RNE) finanziert wird. Ziel ist ein Beitrag zur Verbesserung der reproduktiven Gesundheit durch Verringerung von HIV-Infektionen und zur Verringerung der Zahl unerwünschter Schwangerschaften bei Gewährleistung individueller Entscheidungsfreiheit bei der Wahl der Verhütungsmittel. Das Programm besteht aus mehreren Komponenten: neben der Verbesserung des Kenntnisstandes und der Einstellung gegenüber der Anwendung und Wichtigkeit von Verhütungsmitteln, sollen Verhaltensweisen der Zielgruppen positiv beeinflusst werden sowie die Bereitstellung von bezahlbaren und qualitativ hochwertigen Verhütungsmitteln sichergestellt werden. In einem Pilotmodell zur Senkung der Müttersterblichkeit sollen Public Health Facilities sog. Safe-Clean-Delivery-Kits für Gebärende erhalten, die u.a. Misoprostrol (ein blutstillendes Gewebshormon) enthalten.