Abwasserentsorgung Bihac (BM)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-200970137
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Bosnien und Herzegowina
Finanzierungsvolumen
€ 500.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 500.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
09.12.2009 - 03.09.2018
Startdatum
09.12.2009
Geplantes Enddatum
03.09.2018
Tatsächliches Enddatum
03.09.2018
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
BOSNIEN UND HERZEGOWINA
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Wasser- und Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Bihac ist die Hauptstadt des Kantons Una im Nordwesten von Bosnien Herzegowina, nahe der Grenze zu Kroatien. Mit etwas mehr als 60.000 Einwohnern ist Bihac eine der größten und wirtschaftlich bedeutendsten Städte des Landes. Das Vorhaben umfasst die Rehabilitierung, den Ausbau und die Erweiterung der Regen- und Schmutzwasserkanalisation im Stadtgebiet (Komponente 1), den Bau einer Kläranlage (Komponente 2) sowie die Durchführung einer Begleitmaßnahme (BM) zur weiteren Qualifizierung der städtischen Wasserbetriebe für einen ordnungsgemäßen Betrieb der Anlagen.Die Gesamtkosten des Vorhabens wurden ursprünglich auf EUR 19,25 Mio. geschätzt. Diese werden aus EUR 17,5 Mio. FZ-Zuschuss und einem Eigenbeitrag der Stadt Bihac in Höhe von EUR 1,75 Mio. finanziert. Für den weiteren Ausbau der Kanalisation konnte Bihac weitere EU IPA Mittel (3,0 Mio. EUR abzgl. KfW Marge) und Mittel aus dem Umweltfonds der Föderation (knapp 2,0 Mio. EUR) akquirieren, sowie weitere föderale Mittel zur Sicherstellung der Projektumsetzung, sodass die Gesamtkosten nun bei 25,4 Mio. EUR liegen. Aus dem FZ-Zuschuss werden EUR 17,0 Mio. für Investitionen (einschl. Consultingleistungen) und EUR 0,5 Mio. für die Durchführung einer Begleitmaßnahme verwendet.