Schwerpunktprogramm Gesundheit Komponente Aufbau eines nationalen Notfallsystems Phase II -Investition- (BM)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-200970160
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Kirgisistan
- Finanzierungsvolumen
- € 700.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 700.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 22.08.2012 - 02.08.2022
- Startdatum
- 22.08.2012
- Geplantes Enddatum
- 02.08.2022
- Tatsächliches Enddatum
- 02.08.2022
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- MINISTRY OF FINANCE OF THE KYRGYZ REPUBLIC
- Sektoren übergeordnet
- Gesundheitswesen allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Medizinische Dienste
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Zur Erweiterung und Vertiefung der ersten Programmphase soll in dem Vorhaben Aufbau eines nationalen Notfallsystems II der Bau und die Ausstattung einer integrierten Notfallaufnahme am Oblast-Krankenhaus Jalal Abad finanziert werden und damit ein Beitrag zum Aufbau eines modernen Notfallversorgungssystems im Süden des Landes geleistet werden. In der Begleitmaßnahme werden Trainings zu Erster Hilfe und Notfallversorgung für Notfallpersonal aus der gesamten Oblast durchgeführt sowie das Gesundheitsministerium bei der Verbesserung des Versorgungskonzepts (vor allem im Bereich Transport) unterstützt. Das FZ-Modulziel besteht in einer Verbesserung der medizinischen Notfallversorgung und einer Steigerung des Zugangs der Bevölkerung zu Notfalldiensten. Die Zielgruppe ist die Bevölkerung der Region (Oblast) Jalal Abad. Die Gesamtkosten für die vierjährige Durchführung werden auf 3,15 Mio. EUR geschätzt. Davon sollen 3 Mio. EUR aus Finanzieller Zusammenarbeit und 0,15 Mio. EUR aus kirgisischen Eigenmitteln finanziert werden.