Naturschutzgebiete und Biodiversität

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201065143
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Kolumbien
Finanzierungsvolumen
€ 15.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 14.541.057,93
Noch verfügbar
€ 458.942,07
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
23.10.2013 - 01.12.2026 (geplant)
Startdatum
23.10.2013
Geplantes Enddatum
01.12.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
MIN. DE AMBIENTE Y DESARROLLO SOSTENIBLE
Sektoren übergeordnet
Umweltschutz allgemein
Sektoren untergeordnet
Biodiversität
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Naturschutzgebiete-Und-Biodiversitaet-27321.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das FZ-Vorhaben Schutzgebiete und Biodiversität soll einen Beitrag zur Konsolidierung und Ausweitung des nationalen Schutzgebietssystems Kolumbiens leisten (Modulziel). Das Vorhaben ordnet sich dabei in die entwicklungspolitischen Prioritäten der Bundesregierung sowie Kolumbiens im Hinblick auf den Schutz und die Erhaltung der Biodiversität und wichtiger Ökosysteme ein. Insbesondere unterstützt es die Ziele der UN Convention on Biological Diversity (CBD) zur Ausweitung von Küsten- und Meeresschutzgebieten, die auch von der Bundesregierung ratifiziert wurde. Die FZ-Mittel in Höhe von 15,0 Mio. EUR sind für Investitionen in den folgenden drei Komponenten vorgesehen: 1) Verbesserung der Managementeffektivität in bestehenden Schutzgebieten (15 Gebiete), 2) Einrichtung neuer Küsten- und Meeresschutzgebiete (3 Gebiete), 3) Stärkung der institutionellen und finanziellen Nachhaltigkeit der im Rahmen des Vorhabens geförderten Schutzgebiete. Das Konzept des Vorhabens beruht auf einem integrierten Ansatz, der konkrete Fördermaßnahmen in ausgewählten Schutzgebieten mit Maßnahmen zur konzeptionellen Weiterentwicklung von Management- und Förderinstrumenten im Naturschutz und der dafür erforderlichen Stärkung der national und regional zuständigen Akteure verbindet.Unmittelbare Zielgruppe ist die innerhalb und im Umfeld der Schutzgebiete des Vorhabens lebende, überwiegend indigene Bevölkerung. In und im Umfeld dieser 15 Schutzgebiete werden voraussichtlich etwa 52.000 Menschen vom Vorhaben profitieren.