Schutz des Managuasees (Kläranlage II)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201065168
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Nicaragua
Finanzierungsvolumen
€ 2.500.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 2.453.075,99
Noch verfügbar
€ 46.924,01
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Darlehen
Laufzeit
03.12.2012 - 30.12.2026 (geplant)
Startdatum
03.12.2012
Geplantes Enddatum
30.12.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK NICARAGUA
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Wasser- und Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel der Ergänzungsmaßnahme ist die Absicherung des nachhaltigen Betriebs der im Rahmen der Hauptmaßnahme (BMZ-Nr. 1999 667 06) finanzierten Kläranlage. Über ergänzende Investitionen soll ein Beitrag zur kontinuierlichen, ökologisch und hygienisch unbedenklichen sowie betriebswirtschaftlich effizienten Reinigung und Entsorgung der zentral gesammelten Schmutzwässer der Stadt Managua geleistet werden. Darlehensnehmer ist die Republik Nicaragua, vertreten durch das Finanzministerium. Projektträger ist das staatliche Wasserversorgungsunternehmen (WVU) Empresa Nicaragüense de Acueductos y Alcantarillados Sanitarios (ENACAL).Die Kosten für die Investitionen der Ergänzungsmaßnahme belaufen sich auf 2,5 Mio. EUR, die über ein FZ-Haushaltsdarlehen (zu IDA-Konditionen) finanziert werden. Der ergänzende Eigenbeitrag des Finanzministeriums von Nicaragua i.H.v. 0,25 Mio. EUR wird für einen Betriebs- und Wartungsfonds der installierten Infrastruktur eingesetzt. Darüber hinaus übernimmt ENACAL mit eigenen Mitteln Kosten für die Durchführungseinheit sowie für anfallende Steuern auf Consultingleistungen.