Abwasserentsorgung in Provinzstädten I
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201066513
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Peru
- Finanzierungsvolumen
- € 1.540.159,11
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 1.540.159,11
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Darlehen
- Laufzeit
- 17.12.2018 - 31.03.2024
- Startdatum
- 17.12.2018
- Geplantes Enddatum
- 31.03.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 31.03.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK PERU
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Abwasserentsorgung-In-Provinzstaedten-I-26550.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des FZ-Programms ist die hygienisch und ökologisch unbedenkliche Sammlung und Behandlung von städtischen Abwässern. Das Vorhaben dient der Förderung der ressourcen- und umweltschonenden Abwasserentsorgung in ausgewählten peruanischen Mittelstädten und damit dem Umweltschutz. Durch die Maßnahmen zur Abwasserentsorgung und -klärung wird ein Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitssituation der Bevölkerung und zum Schutz der Wasserressourcen geleistet. Die Abwasserbehandlung ermöglicht eine anschließende gesundheitlich unbedenkliche Nutzung des geklärten Abwassers, z.B. in der Bewässerungslandwirtschaft. Angesichts der maßgeblich durch den Klimawandel verursachten zunehmenden Verknappung des Wasserdargebots in den Küsten- und Hochlandgebieten Perus wirkt es somit den Nutzungskonflikten um die knappen Wasserressourcen entgegen und trägt zur Anpassung an den Klimawandel bei. Zielgruppe sind die Einwohner in den ausgewählten Provinzstädten, die von einer schlechten oder fehlenden Abwasserentsorgung sowie der kaum vorhandenen Klärung von Abwässern betroffen sind, die Unterlieger an den Vorflutern, in die verschmutzte Abwässer eingeleitet werden sowie generell die Bevölkerung, die Oberflächenwasser nutzt, deren Verschmutzung durch das Vorhaben langfristig reduziert wird.