Förderung von Schutzgebieten PROFONANPE III
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201066661
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Peru
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 9.918.265,07
- Noch verfügbar
- € 81.734,93
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 16.05.2017 - 30.06.2026 (geplant)
- Startdatum
- 16.05.2017
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK PERU
- Sektoren übergeordnet
- Umweltschutz allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Biodiversität
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Foerderung-Von-Schutzgebieten-Profonanpe-Iii-28017.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die dritte Phase des FZ-Vorhabens Förderung von Schutzgebieten PROFONANPE III (PAN III) soll zur Konsolidierung des peruanischen Schutzgebietssystems beitragen. Das Vorhaben fördert ein effektives Management der drei Küsten- und Meeresschutzgebiete Zona Reservada Illescas (ZRI), Reserva Nacional Sistema Islas, Islotes y Puntas Guaneras (RNSIIPG) und Reserva Nacional San Fernando (RNSF) (Modulziel) und legt somit den Schwerpunkt erstmals auf marine und küstennahe Biodiversität. Dies entspricht den Aichi -Zielen der Biodiversitätskonvention (CBD), die von der Bundesregierung und der peruanischen Regierung ratifiziert wurde. Zielgruppe des Vorhabens ist die Bevölkerung der an die drei Schutzgebiete angrenzenden Gebiete, die unmittelbar von der Nutzung der natürlichen Ressourcen und langfristig vom Erhalt ihrer Lebensgrundlagen profitiert.Mittelbare Zielgruppe des Vorhabens sind die zu stärkende Schutzgebietsverwaltung sowie in geringerem Umfang weitere Akteure, die die durch das Vorhaben bereitgestellte Infrastruktur und Ausstattung nutzen werden. Der FZ-Beitrag beläuft sich mit 10 Mio. EUR.