Unterstützung der Dezentralisierung und lokalen Entwicklung II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201066844
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Kamerun
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 10.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 04.12.2012 - 30.06.2026 (geplant)
- Startdatum
- 04.12.2012
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK KAMERUN
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Dezentralisierung und Förderung subnationaler Gebietskörperschaften
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Im Rahmen der FZ-Vorhaben Dezentralisierung und lokale Entwicklung II und III (Programme de Décentralisation FEICOM-Villes Moyennes, PDFVM) sollen bis zu 12 kamerunischen Mittelstädten über den Fonds Spécial dEquipement et dIntervention Intercommunale (FEICOM) Mittel zur Finanzierung vorwiegend wirtschaftlicher und Einkommen schaffender Infrastruktur sowie investi-tionsbegleitender Maßnahmen zur Verfügung gestellt werden. Durch den Fokus auf Mittelstädte mit demokratisch legitimierten Verwaltungen und die Förderung von Transparenz und Bürgerbeteiligung wird der Dezentralisierungsprozess in Kamerun unterstützt.Das Ziel des Vorhabens ist die nachhaltige Nutzung der bereitgestellten Infrastruktur und Dienstleistungen durch die Bevölkerung in Folge verbesserter Leistungsangebote, Transparenz und Bürgerbeteiligung der Stadtverwaltungen sowie verbesserter Unterstützung der Gemeinden durch den institutionell gestärkten FEICOM. Zielgruppe ist die städtische und im Umkreis lebende ländliche Bevölkerung. Die Maßnahme ist Teil des EZ-Programms Gute Regierungsführung und Dezentralisierung und leistet einen Beitrag zur Erreichung der Ziele der nationalen Entwicklungsstrategie.Die Gesamtkosten des Vorhabens werden auf EUR 16,0 Mio. geschätzt. Der FZ-Anteil beläuft sich auf EUR 15 Mio. und der voraussichtliche Eigenbeitrag der Städte auf 10% der Investitionskosten (ca. EUR 1,0 Mio.).