Kommunale Wasserver- und Abwasserentsorgung in Pristina, Phase III

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201066885
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Kosovo
Finanzierungsvolumen
€ 20.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 20.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Darlehen
Laufzeit
05.06.2012 - 06.09.2018
Startdatum
05.06.2012
Geplantes Enddatum
06.09.2018
Tatsächliches Enddatum
06.09.2018
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK KOSOVO MININSTRY OF FINANCE
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Wasser- und Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-E-K/Kosovo_WV_AE_D_2019.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-E-K_EN/Kosovo_WV_AE_E_2019.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel des FZ-Moduls ist es, eine kosteneffiziente und kontinuierliche Trinkwasserversorgung der Bevölkerung von Pristina und der umliegenden Gemeinden sicher zu stellen sowie die Stauseen Batlava und Badovc durch die Erschließung einer neuen Wasserressource vor einer Übernutzung zu schützen (FZ-Modulziel). Auf diese Weise trägt das Vorhaben zu einer Verbesserung der Lebensbedingungen sowie zum Schutz knapper Wasserressourcen (Oberziel) bei.Die Maßnahmen umfassen den Bau einer neuen Wasseraufbereitungsanlage mit 700 l/s Leistung für die Aufbereitung von Oberflächenwasser aus dem Iber Kanal, der vom Gazivoda Stausee über eine Strecke von etwa 40 km in die Region Pristina führt. Zu den Maßnahmen gehören ca. 20 km Transportleitungen und zwei Pumpwerke zum Transport des Rohwassers zum Wasserwerk und des aufbereiteten Wassers vom Wasserwerk zu Speicherbehältern in Pristina. Die Gesamtkosten des Vorhabens betragen etwa 32,0 Mio. EUR. 20 Mio. EUR werden aus einem FZ-Entwicklungskredit finanziert, weitere 4,9 Mio. EUR über einen Zuschuss der EU, der als Mandat über die KfW abgewickelt wird (IPA-Mittel 2010). Der kosovarische Eigenbeitrag beläuft sich auf etwa 7,1 Mio. EUR (etwa 2,1 Mio. EUR der Gemeinde Pristina, etwa 5 Mio. EUR der Zentralregierung). Der FZ-Entwicklungskredit wird durch eine Risikounterbeteiligung der Österreichi-schen Entwicklungsbank (OeEB) in Höhe von 10 Mio. EUR abgesichert.