Programm Entwicklung des Gesundheitssektors - reproduktive und sexuelle Gesundheit
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201066943
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Kenia
- Finanzierungsvolumen
- € 6.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 6.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 15.01.2012 - 14.06.2018
- Startdatum
- 15.01.2012
- Geplantes Enddatum
- 14.06.2018
- Tatsächliches Enddatum
- 14.06.2018
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- THE NATIONAL TREASURY
- Sektoren übergeordnet
- Bevölkerungspolitik/-programme und reproduktive Gesundheit
- Sektoren untergeordnet
- Förderung reproduktiver Gesundheit
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die Maßnahme soll den kenianischen Gesundheitssektor im Bereich der reproduktiven und se-xuellen Gesundheit, insbesondere bei der Familienplanung unterstützen. Programmziel ist die Verbesserung des gleichberechtigten Zugangs zu qualitativ hochwertigen Diensten und Gütern der reproduktiven und sexuellen Gesundheit und deren Nutzung vor allem durch arme und be-nachteiligte Bevölkerungsgruppen. Zielgruppe sind ärmere Bevölkerungsteile Kenias. Das Pro-gramm umfasst die soziale Vermarktung klinischer Familienplanung (Social Franchising) sowie die Beschaffung und Verteilung von Kontrazeptiva. Damit leistet es einen Beitrag zur Umset-zung der kenianischen Gesundheitspolitik und der Reduzierung der Geburtenrate sowie der Mütter- und Säuglingssterblichkeit (MDG 4, 5 und 6). Für die Umsetzung sind die kenianischen Gesundheitsministerien verantwortlich. Die Gesamtkosten werden auf etwa EUR 59 Mio. geschätzt. Der deutsche FZ-Beitrag beläuft sich insgesamt auf EUR 6 Mio. für drei Jahre (gekürzt von ursprünglich 8,0 Mio. EUR), wovon etwa EUR 1,8 Mio. für die Finanzierung von Social Franchising und EUR 4 Mio. für die Beschaffung und Verteilung von Verhütungsmitteln vorgesehen sind (0,2 Mio. EUR Unvorhergesehenes). Eine mögliche Zersplitterung der Be-schaffungswege und -mengen durch die Beschaffung auf Countyebene, eine unzureichende Bedarfsplanung durch MOH sowie Verteilung und Nutzung auf Distriktebene, strukturelle Schwächen des Trägers bei der Überwachung und Datensammlung sowie eine unzureichende Finanzierung durch den kenianischen Staat wurden als Risiken für den Projekterfolg identifiziert.