Gewaltprävention in städtischen Armenvierteln (VPUU) Western Cape

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201067008
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Südafrika
Finanzierungsvolumen
€ 5.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 5.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
24.06.2014 - 03.07.2020
Startdatum
24.06.2014
Geplantes Enddatum
03.07.2020
Tatsächliches Enddatum
03.07.2020
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
WESTERN CAPE GOVERNMENT
Sektoren übergeordnet
Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit
Sektoren untergeordnet
Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Gewaltpraevention-In-Staedtischen-Armenvierteln-Vpuu-Western-Cape-28530.htm; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z/S%C3%BCdafrika_VPUU_2023_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z_EN/S%c3%bcdafrika_VPUU_2023_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben leistet einen Beitrag zur Erreichung des EZ-Programmziels: Die Sicherheit von besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen in ausgewählten benachteiligten Gebieten ist durch die Zusammenarbeit von öffentlichen, zivilgesellschaftlichen und nachbarschaftsbasierten Organisationen verbessert. Modulziel ist, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass das in Kapstadt erfolgreich eingeführte Konzept der städtischen Gewaltprävention in weiteren städtischen Armutsgebieten sowohl von Kapstadt als auch in der Provinz Western Cape angewendet werden kann. Damit soll an den neuen Standorten ein Beitrag zur Steigerung der Sicherheit und der Lebensqualität geleistet werden. Dies erfolgt durch die Bereitstellung sicherheitsrelevanter Infrastruktur im öffentlichen bzw. halböffentlichen Raum, sowie über eine projektbegleitende Stärkung von NROs und CBOs, die Selbsthilfepotenziale und soziale Kohäsion unter der Bevölkerung der Wohngebiete stärken. Wesentliches Ziel der neuen Phase ist der Aufbau einer Trägerstruktur, die den Ansatz aus Kapstadt hinaus auf die Ebene der Provinz tragen und dort umsetzen kann. Gleichzeitig werden die Maßnahmen in den Programm-Regionen Kapstadts weiter geführt. Zielgruppe des FZ-Vorhabens ist die gesamte Bevölkerung der identifizierten Stadtteile in Kapstadt und in zwei Städten der Provinz Western Cape. Die Maßnahmen zur Verbesserung des öffentlichen Raums und der Wohnsituation ebenso wie die Stärkung kommunaler Dienstleistungen tragen zur Gewaltprävention in öffentlichen Einrichtungen, im städtischen Umfeld und im familiären Bereich bei.