Unterstützung des nationalen Plans zur verbesserten Abfallwirtschaft

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201067016
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
El Salvador
Finanzierungsvolumen
€ 11.464.294,93
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 11.464.294,93
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Darlehen
Laufzeit
01.11.2012 - 14.12.2021
Startdatum
01.11.2012
Geplantes Enddatum
14.12.2021
Tatsächliches Enddatum
14.12.2021
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
EL SALVADOR REPUBLIK
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Abfallwirtschaft und -entsorgung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Für dieses Vorhaben gibt es keinen Eintrag in der Projektdatenbank. (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Projekte/Projektdatenbank/index.jsp
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben unterstützt die Umsetzung des im Mai 2010 verabschiedeten Nationalen Plan zur verbesserten Abfallwirtschaft durch die Einführung eines umweltverträglichen, Ressourcen schonenden und wirtschaftlich tragfähigen Abfallwirtschaftssystems in El Salvador. Durch das Vorhaben sollen Beiträge zur nachhaltigen Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen, zum Schutz der Umwelt und der Siedlungshygiene geleistet werden.Das Vorhaben umfasst Lieferungen und Leistungen zum Aufbau des Abfallwirtschaftssystems. Das Umweltministerium wird als Projektträger Abfalldeponien und Transferstationen in den peri-pheren Gebieten auf- und ausbauen, die von Kommunen und Zweckverbänden als Betreiber übernommen werden. Ursprgl. sollten ab einer Kapazität von 200t Abfall/Tag Anlagen zur Gas-fassung und -verbrennung errichtet werden, um die klimaschädlichen Methanemissionen zu reduzieren. Diese Einzelmaßnahme wurde bei keiner Deponie umgesetzt, da die betrieblichen Voraussetzungen für eine Gasfassung und -verbrennung an keinem Standort ausreichend gut gegeben waren. Der Projektträger und die Betreiber wurden ergänzend durch eine A+F Maß-nahme unterstützt.Zielgruppe des Vorhabens ist die Gesamtbevölkerung im Projektgebiet, die von den dargestellten lokalen und regionalen positiven Umwelt- und Gesundheitswirkungen profitiert.Die Investitionskosten (einschließlich Consultingleistungen für die Implementierung sowie des lokalen Eigenanteils) belaufen sich auf rd. 25,9 Mio. EUR, für Maßnahmen der personellen Un-terstützung (PU-Maßnahmen) entstehen voraussichtlich Kosten in Höhe von 1,0 Mio. EUR. Aus FZ sollen zur Finanzierung der Investitionskosten 15,0 Mio. EUR als Integrierte Verbundfinan-zierung (davon 4,0 Mio. EUR Haushaltsmittel) und zur Finanzierung der PU-Maßnahmen 1,0 Mio. EUR als Finanzierungsbeitrag (A+F-Maßnahme) zur Verfügung gestellt werden.