Gründung der Advans MFB (THM)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201067255
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Nigeria
Finanzierungsvolumen
€ 2.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 1.639.278,11
Noch verfügbar
€ 360.721,89
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Beteiligung
Laufzeit
27.01.2012 - 16.05.2018
Startdatum
27.01.2012
Geplantes Enddatum
16.05.2018
Tatsächliches Enddatum
16.05.2018
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
ADVANS LA FAYETTE MICROFINANCE BANK LIMITED
Sektoren übergeordnet
Finanzwesen
Sektoren untergeordnet
Finanzintermediäre des formellen Sektors
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Gruendung-Der-Advans-Mfb-Thm-27403.htm; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-L-P/Nigeria_Mikrofinanzbank_2018_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-L-P_EN/Nigeria_Mikrofinanzbank_2018_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Durch dieses Vorhaben der Finanziellen Zusammenarbeit beteiligt sich die KfW an der in 2012 gegründeten Mikrofinanzinstitution (MFI) mit Sitz in Ibadan, Oyo State Nigeria sowie an die anteilige Finanzierung der für den erfolgreichen Geschäftsaufbau erforderlichen personellen Unterstützung (PU). Kleinst-, Klein- und mittlere Unternehmen (KKMU), erhalten kaum Kredite von kommerziellen Banken. Private Haushalte haben selten Zugang zu Finanzdienstleistungen (bspw. Kredite und Sparprodukte). Der Sektoransatz im Schwerpunkt Mikrofinanz in Nigeria zielt darauf ab, das nachhaltige Angebot an bedarfsgerechten Finanzdienstleistungen und den Zugang zu diesen zu verbessern. Zielgruppe der Maßnahmen sind v.a. KKMU sowie die nigerianische Bevölkerung. Das Engagement der Finanziellen Zusammenarbeit wurde dazu in den vergangenen Jahren so konzipiert, dass die Einzelmaßnahmen auf mehreren Ebenen ineinandergreifen. Dieses Vorhaben ermöglicht ländlichen und städtischen KKMU sowie privaten Haushalten den nachhaltigen Zugang zu Finanzprodukten sowie die notwendigen Investitionen vorzunehmen, um wirtschaftlich handeln zu können: Da KKMU häufig arbeitsintensiv operieren, sind positive Wirkungen für die Haushalte der Unternehmer selbst, aber auch für deren Angestellte sowie deren Familien zu erwarten. Außerdem vergrößert der Zugang zu bedarfsgerechten Finanzprodukten den Handlungsspielraum der Zielgruppe, um auf außergewöhnliche Belastungen reagieren zu können. Das Vorhaben trägt somit zu den globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030 bei wie z.B. Nr.1 Keine Armut, Nr. 5 Geschlechtergleichheit, Nr. 8 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum, Nr. 10 Weniger Ungleichheiten und Nr. 17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele.